Ein ganzheitliches Konzept

In einem Darmkrebszentrum können alle Maßnahmen angeboten werden, die zur Versorgung des Patienten erforderlich sind. Das Spektrum der Betreuungsleistungen geht weit über die operative Behandlung hinaus.

Dazu gehört eine effiziente Schmerzbehandlung, die auch in problematischen Fällen durch den Chef-Anästhesisten Dr. med. Johannes Mathei mit seiner Fachkunde für Spezielle Schmerztherapie sicher gestellt ist. Dazu gehört bei Bedarf eine psycho-onkologische Betreuung, für die Frau Dr. Strehl und weitere niedergelassene Kooperationspartner zur Verfügung stehen.

Termine für Nachbehandlungen werden noch während des stationären Aufenthaltes für den Patienten vereinbart. Auf Wunsch kümmert sich Frau Kamolla vom Sozialdienst um die Organisation von Anschlussheilbehandlungen oder medizinischen Hilfsmitteln.

Für Patienten mit künstlichem Darmausgang sind Stomatherapie und entsprechende Beratungsangebote wichtig. Auf der Station kümmert sich eine Fachkrankenschwester für Stoma-Therapie um die Patienten, ambulant kooperiert Herr Scheiter seit vielen Jahren mit dem St.-Josefs-Hospital. Das Darmzentrum strebt eine intensive Zusammenarbeit mit der Selbsthilfegruppe Deutsche ILCO e.V. an. Eine regelmäßige Stoma-Sprechstunde findet an jedem ersten Mittwoch von 14:00 – 16:00 Uhr im ZAD-Elektivbereich (Raum 11) statt. Bitte vereinbaren Sie unter der Rufnummer (0231) 4342-2220 einen individuellen Gesprächstermin.