Klinik für Urologie
Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen
F: Ist Stoßwellentherapie gefährlich?
A: Erfreulicherweise sind Komplikationen selten. Da jedoch hohe Energie in den Körper eingebracht wird, kann es zu Blutungen kommen. Sehr selten muss eine Blutung der Niere operativ behandelt werden.
F: Was tun bei Inkontinenz?
A: Entscheidend wichtig ist eine sorgfältige Untersuchung, um welchen Typ der Harninkontinenz es sich handelt. Danach kommen medikamentöse Behandlungen in Betracht. Operativ lassen sich Harnröhre und Blase von der Scheide aus, seltener durch Bauchschnitt stabilisieren.
F: Ist der PSA-Test sinnvoll?
A: Auf jeden Fall! Das PSA ist der zurzeit empfindlichste Laborwert, der Veränderungen der Prostata anzeigt. Allerdings muss mit diesem Wert kenntnisreich und sorgfältig umgegangen werden.
F: Ist Viagra unbedenklich?
A: Die einzigen bekannten schweren Komplikationen von Viagra und den anderen vergleichbaren Substanzen sind bei Männern mit schweren behandlungsbedürftigen Erkrankungen der Herzkranzgefäße aufgetreten. Ansonsten keine Probleme.
F: Wie lange muss ich im Krankenhaus bleiben?
A: Nur so lange, wie es das Krankheitsbild und der Verlauf der Behandlung es erfordern.
F: Wann werde ich untersucht?
A: Am Aufnahmetag untersucht Sie der zuständige Stationsarzt und/oder Oberarzt und bespricht mit Ihnen das weitere Vorgehen und die zeitlichen Abläufe.
F: Werde ich Schmerzen haben?
A: Mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht. Schmerzhafte Untersuchungen und Behandlungen werden in Narkose durchgeführt. Viele Untersuchungen können in entsprechender örtlicher Betäubung und mit Schmerzmitteln ausgeführt werden.
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