Infos für Patienten

Besuchszeiten

Ihre Angehörigen sind willkommen

Besuchszeit ist von 10:00 Uhr - 20:00 Uhr, besondere Zeiten gelten für die Intensivstation. Diese großzügige Regelung sollte es eigentlich jedem ermöglichen, einen kranken Angehörigen aufzusuchen. Ausnahmen können nur in Einzelfällen nach Absprache zugelassen werden. Auch die anderen Patienten haben Anspruch auf Rücksichtnahme und Ruhezeiten.

Kinder sind als Besucher natürlich willkommen. Bei Schwerstkranken oder auf der Intensivstation ist von einem Besuch durch Kinder aber in der Regel abzuraten. In jedem Fall sollte vorher eine Absprache mit der Station erfolgen. Eine Kinderbetreuung während der Besuchszeiten können wir Ihnen nicht anbieten.

Aufenthalt

Patient im St.-Josefs-Hospital

Für jeden Menschen ist der Aufenthalt im Krankenhaus ein Ereignis, das einschneidend in den Lebensalltag eingreift. Wir stehen Ihnen mit unserem Wissen und unserer Erfahrung zur Seite, damit Sie auf dem besten Wege und so schnell wie möglich Ihre Gesundheit und Ihre Selbständigkeit wiedererlangen.

Wir bemühen uns, den Menschen als Ganzes im Blick zu haben. Dabei ist uns eine fach- und bereichsübergreifende Koordination aller Belange unserer Patienten wichtig. Bei uns wird nicht nur Ihre Gesundheit wieder hergestellt, bei uns sollen Sie sich gut aufgehoben fühlen und von Ihrer Krankheit genesen.

So angenehm wie möglich

Nach der Aufnahme begeben Sie sich auf Ihre Station, wo Sie die Stationsschwester in Empfang nimmt. Wenn Sie Hilfe benötigen, stehen unsere grünen Damen für Sie bereit.

Unsere Zimmer

Unsere Zimmer haben höchstens drei Betten und sind mit Fernsehern und Telefonen ausgestattet. Jeder Patient hat einen abschließbaren Schrank, der unbedingt für die persönliche Habe genutzt werden sollte. Das gilt vor allem, wenn Sie das Zimmer einmal verlassen. Denken Sie auch an Ihre Telefonkarte. Sie sollte nicht im Apparat stecken, wenn Sie nicht da sind! Wertsachen, auf die Sie nicht verzichten wollen, können Sie - zum Beispiel während einer Operation - der Stationsschwester zur Verwahrung überlassen.

Aufnahme

Um Formalitäten kümmern wir uns

Jeder Krankenhausaufenthalt beginnt mit Formalitäten, die sich leider nicht vermeiden lassen. Unser Aufnahmebüro finden Sie direkt am Empfang im Erdgeschoss.

Wir beantragen für Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung die Kostenübernahme bei ihrer Krankenkasse. Alle personenbezogenen Daten unterliegen selbstverständlich dem Datenschutz. 

Für Ihre Aufnahme benötigen wir:

  • Ihre Personalien
  • Ihre Versichertenkarte
  • ggf. Befreiungsausweise für Zuzahlungen
  • die Telefonnummer einer Kontaktperson


Unser Aufnahmebüro ist geöffnet:
Montag bis Freitag durchgehend von
07:00 Uhr - 18:00 Uhr.

Mitbringen

Was Sie bei uns benötigen

Ins Krankenhaus mitbringen müssen Sie Ihre persönlichen Hygieneartikel für den täglichen Bedarf. Dazu gehört beispielsweise - gerne vergessen - Zahnbürste und Zahnpasta. Natürlich benötigen Sie Schlafartikel und bequeme Kleidung, die Sie tragen, wenn Sie das Bett verlassen können. 

Vorsicht Diebe!

Weder mit dem Führerschein noch mit Schmuck können Sie bei uns viel anfangen. Bedenken Sie bitte, dass Wertsachen im Krankenhaus nicht gegen Diebstahl versichert sind. Wir können zwar Dinge für Sie in Verwahrung nehmen, doch sind wir dafür aus verwaltungstechnischen Gründen an bestimmte Zeiten gebunden. Das betrifft vor allem auch die Rückgabe der uns anvertrauten Gegenstände! 

Das sollten Sie in jedem Fall dabei haben:

  • medizinische Vorbefunde
  • Damit Sie sicher sind, haben wir für Medikamente,
    die Sie regelmäßig einnehmen, ein Formblatt entwickelt.

Wahlleistungen

Angebote für Ihren Komfort

Schon bei der Ankunft im Krankenhaus sollten Sie an Service- und Sonderleistungen denken, die Sie in Anspruch nehmen wollen. Dazu gehört z. B. die Telefonkarte, die Sie zum Telefonieren benötigen, oder der Kopfhörer, ohne den Sie das Fernseh- programm nicht hören können. Einzelheiten erfragen Sie am besten gleich bei der Aufnahme.

Neben den allgemeinen Krankenhausleistungen, die bei gesetzlich Versicherten über die Krankenkassen abgerechnet werden, können Sie privat abgerechnete Wahlleistungen in Anspruch nehmen. Das Aufnahmepersonal berät Sie gerne über diese Zusatzleistungen, die in einem gesonderten Vertrag vereinbart werden.

Zu den gehören Wahlleistungen unter anderem:

  • Behandlung durch Chefärzte oder deren Vertreter
  • Unterbringung im Ein- oder Zwei-Bett-Zimmer
  • Mitaufnahme einer Begleitperson
  • Unterbringung im Familienzimmer der Geburtshilfe

Visite

Die Ärzte haben Zeit für Sie

Visite ist in der Regel einmal am Tag morgens. Bei dieser Gelegenheit erkundigt sich der Arzt nach Ihrem Befinden und Sie haben die Möglichkeit, Ihre Fragen zu Behandlung oder Medikamenten zu stellen.

Die Visite richtet sich nach den Versorgungsnotwendigkeiten auf der Station. Sie kann sich von Tag zu Tag verschieben und auf den einzelnen Stationen unterschiedlich gehandhabt werden. Die Betreuung von Patienten hat bei uns in jedem Fall Vorrang vor formalen Abläufen. Einmal in der Woche kommt in der Regel der Chefarzt zur Visite.

Auskünfte gegenüber Angehörigen

Setzen selbstverständlich Ihr Einverständnis voraus. Schon bei der Aufnahme geben Sie uns eine Kontaktperson an. Wenn Ihre Angehörigen einen Arzt sprechen möchten, sollten sie sich an das Pflegeteam wenden und einen Termin vereinbaren. Es kann aber keine Garantie geben, dass ein Gespräch zu vereinbartem Zeitpunkt stattfindet, denn auch hier gilt: Unsere Patienten haben Vorrang!

Pflege

Immer ein offenes Ohr

An die Krankenpflege stellen wir hohe Ansprüche. Maßgebend für all unser Handeln ist stets das Leitbild, das an vielen Stellen in unserem Haus ausgehängt ist und ausliegt. Die Sorge für und um den kranken Menschen ist uns Herausforderung und Verpflichtung zugleich.

Aus christlichem Selbstverständnis heraus und unter dem Gebot der Nächstenliebe sind wir bestrebt, allen Patienten unabhängig von sozialer Stellung, Volkszugehörigkeit, Religion, Geschlecht, Art und Schwere der Erkrankung die erforderliche medizinische und pflegerische Versorgung zu geben. Glaubwürdigkeit, Achtung und Verantwortung sind für unseren freundschaftlichen Umgang mit den Patienten maßgebend.

Hilfe bei Alltäglichem

Unser Pflegepersonal erfüllt neben der Assistenz bei der medizinischen Diagnostik und Therapie eine besonders wichtige Aufgabe: Wenn das, was für Sie im Alltag so selbstverständlich erscheint, schwerer fällt oder neu erlernt werden muss, dann unterstützen und helfen die Gesundheits- und Krankenpfleger/innen, Krankenpflegeschüler/innen und Praktikanten/innen Ihnen zum Beispiel bei den Mahlzeiten, beim Waschen, bei Bewegung und Kommunikation. Dabei richten sie sich nach Ihren individuellen Bedürfnissen. Das Pflegepersonal ist stets bemüht, ein offenes Ohr für Sie zu haben, um Ihnen nach besten Kräften zu helfen.

Informationen für Patienten und ihre Angehörigen sind die Grundlage für eine transparent und partnerschaftlich gestaltete Behandlung. Im Wissen um die Grenzen der Medizin und des menschlichen Handelns begleiten wir auch Sterbende und ihre Angehörigen.

Entlassung

Der Tag, an dem Sie gehen

Die Zeiten, in denen Krankenhäuser mit Tagespflegesätzen wirtschaften mussten, gehören der Vergangenheit an. Heute wird nach Fallpauschalen abgerechnet und niemand muss befürchten, mehr Zeit im Krankenhaus zu verbringen, als medizinisch erforderlich ist. Bei uns wird entlassen, wenn es die Sachlage zulässt, also an jedem Tag und zu jeder Tageszeit, auch nachmittags. 

Denken Sie an die Formalitäten

Auch die Entlassung muss organisiert sein. Bedenken Sie bitte, dass Formalien während der Bürozeiten erledigt werden müssen und dass deponierte Wertsachen nur zu bestimmten Zeiten zurückgegeben werden können. Die Telefonkarte kann jederzeit am Automaten einlöst werden.

Zu den Formalitäten gehört die Verpflichtung des Krankenhauses, die gesetzlich vorgeschriebene Eigenbeteiligung einzuziehen. Diese Zuzahlung können Sie vor Ihrer Entlassung im Aufnahmebüro entrichten. Der Betrag fließt nicht dem Krankenhaus zu, sondern wird an die Krankenkasse weitergeleitet. Zur Entlassung erhalten Sie darüber hinaus auf der Station einen Kurzbrief für Ihren behandelnden Arzt. Der ausführliche Bericht geht auf dem Postweg an Ihren Hausarzt.

Danach

Wir sorgen auch für die Zeit nach der Entlassung

Unser Sozialdienst steht Ihnen bei der Einleitung von Reha-Maßnahmen und der Beschaffung von medizinischen Hilfsmitteln zur Seite.

Schon bei der Aufnahme ins St.-Josefs-Hospital wird ermittelt, ob nach der Entlassung für Sie ein Versorgungsbedarf im Bereich Pflege entsteht. Eine Fachkraft für Pflegeüberleitung geht täglich über die Stationen, um den nachstationären Pflegebedarf abzuklären und die notwendigen Maßnahmen einzuleiten.

Sie kümmert sich um alle Fragen der häuslichen pflegerischen Versorgung und bereitet Patienten auf die Begutachtung durch den Medizinischen Dient der Krankenkassen vor. Darüber hinaus kooperieren wir mit einem Home-Care-Partner, der sich um Hilfsmittelbeschaffung kümmert.

Katholische Krankenhaushilfe

Jederzeit einsatzbereit

Ihre Aufgabe sehen die rund dreißig ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Katholischen Krankenhaushilfe darin, sich all Ihrer Sorgen und Nöte anzunehmen, die sich während Ihres Aufenthaltes im St-Josefs-Hospital außerhalb des ärztlichen oder pflegerischen Bereichs ergeben.

Die "Grünen Damen und Herren" betreuen Sie bei Ihrer Ankunft und begleiten Sie zu Ihrer Station. Sie besuchen Sie am Krankenbett und bemühen sich, durch kleine Dienste, die außerhalb des medizinischen und pflegerischen Bereichs liegen, sich Ihrer Sorgen und Nöte anzunehmen.

Sie erkennen die "Grünen Damen und Herren" an ihrem grünen Kittel

Die "Grünen Damen und Herren" sind von Montag bis Freitag im Haus für Sie da - Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem aushängenden Einsatzplan.

Selbsthilfe

Frauenselbsthilfe nach Krebs NRW e. V.

Ihre Ansprechpartner:
Gisela Schwesig
Telefon: +49 231 44 67 933
g.schwesig@frauenselbsthilfe.de

 

Sebahat Kurt
sebahat-kurt@web.de

Hier ist auch auf türkisch eine Kontaktaufnahme möglich!


www.frauenselbsthilfe.de



Herr Jörg Brosig
Plasmozytom SHG-NRW
Mitglied der DLH e.V. Bundesverband
Mühlenweg 45
59514 Welver-Dinker
Tel. & Fax: +49 2684 5853

Selbsthilfegruppe "Verband der Kehlkopflosen"

Ihr Ansprechpartner:
Herr Horst Weinreich
Bezirksverein der Kehlkopflosen Dortmund e.V.
Bismarckstraße 17
59439 Holzwickede
Telefon: +49 2301 4024

"Deutsche ilco" Selbsthilfevereinigung für Stomaträger und Menschen mit Darmkrebs:

Ihre Ansprechpartnerin:
Anne Reineke-Schrieber
Regionalsprecherin
Telefon: +49 231 445193
Email: Aschrieber@t-online.de

Selbsthilfegruppe für Betroffene einer Hernie

Ihre Ansprechpartnerin:
Simone Siegfried
Telefon: +49 152 25 46 75 15
Email: shg.hernie@gmail.com

Flyer (PDF, 1,1 MB)

Wertsachen

Keine Haftung bei Verlust!

Geld und Wertgegenstände sollten nicht mit ins Krankenhaus gebracht werden. Verzichten Sie auf höhere Geldbeträge, Dokumente wie den Führerschein bzw. wertvolle Gegenstände wie Schmuck und Uhren.
Ihre Wertsachen sind im Krankenhaus nicht gegen Diebstahl versichert!

Deponieren im Haustresor

Wenn Sie bestimmte wertvolle Dinge dennoch mitbringen wollen, können Sie diese in unserem Haustresor hinterlegen. Bedenken Sie bitte, dass Sie dafür aus verwaltungstechnischen Gründen an bestimmte Zeiten gebunden sind. Das betrifft vor allem auch die Rückgabe der uns anvertrauten Gegenstände!

Nutzen Sie Ihren abschließbaren Schrank für Ihre persönlichen Sachen. Das gilt vor allem, wenn Sie das Zimmer einmal verlassen. Denken Sie auch an Ihre Telefonkarte. Sie sollte nicht im Apparat stecken, wenn Sie nicht da sind!

Wertsachen, auf die Sie nicht verzichten wollen, können Sie - zum Beispiel während einer Operation - dem Stationspersonal zur Verwahrung überlassen.

Hol- und Bringdienste

Hilfe für alle Angelegenheiten

möchten sie dass,

  • Ihre Post regelmäßig abgeholt wird?
  • Einkäufe, Behördengänge oder ähnliche
    persönliche Angelegenheiten für Sie erledigt werden?
  • jemand für Sie Lebensmittel einkauft?

 

Dann teilen Sie es uns mit. Ein Mitarbeiter holt sich bei Ihnen den "Auftrag" und eine schriftliche Bevollmächtigung ab und los geht's!
Kosten nach Aufwand: 15,00 € für 45 Minuten.

Auch Hilfe in den ersten Tagen nach der Entlassung ist möglich. Diesen Service sollten Sie einen Tag im Voraus bestellen.

Büroleistungen

Bedarf für Büroservice

Sie müssen Büroangelegenheiten erledigen?

Für 8,00 € pro 15 Minuten bieten wir Ihnen folgende Leistungen in unserem Haus an:

  • Faxservice
  • Schreibservice
  • Telefonservice

Kiosk

Aktuell und erfrischend

In der Eingangshalle befindet sich ein Kiosk, an dem Sie Erfrischungen, Zeitschriften und vieles mehr erhalten.

Öffnungszeiten:
Mo. bis Fr. von 08:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa. von 09:00 Uhr - 16:00 Uhr
So. von 10:00 Uhr - 16:00 Uhr