Mit Herz und Kompetenz
im St.-Josefs-Hospital
Dortmund-Hörde!

Kurzprofil zur Einrichtung

St.-Josefs-Hospital Dortmund-Hörde

Mit Herz und Kompetenz Gesundheit zu erhalten oder wieder herzustellen, das ist unser Ziel. Dies erfordert oft den vollen Einsatz der medizinischen Möglichkeiten, die wir für die Genesung unserer Patienten auf hohem Niveau bereithalten.

Menschliche Zuwendung muss die Genesung des Patienten begleiten. Als katholische Krankenhausgemeinschaft ist es unser Anspruch, den Menschen als Ganzes in den Blick zu nehmen, für sein Wohlbefinden zu sorgen und ihm die für seine Gesundung erforderlichen Maßnahmen transparent zu machen.

Wir haben ein offenes Ohr für Ihre Belange, denn bei uns werden keine Fälle, sondern Menschen behandelt. Wir verstehen uns als Ihr kompetenter Partner für eine umfassende Genesung.

Unsere leitenden Ärzte

Chefarzt

Priv.-Doz. Dr. med. Christian Teschendorf
Priv.-Doz. Dr. med. Christian Teschendorf

Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie, Hämatologie, Onkologie und Infektologie

Chefarzt

Prof. Dr. med. Heiner Wolters
Prof. Dr. med. Heiner Wolters

Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Chefarzt

Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Fritz
Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Fritz

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Chefarzt

Dr. med. Jürgen Hagemeyer
Dr. med. Jürgen Hagemeyer

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Chefarzt

Dr. med. Christoph Hemcke
Dr. med. Christoph Hemcke

Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Chefarzt

Dr. med. Oliver Moormann
Dr. med. Oliver Moormann

Klinik für Urologie

Chefarzt

Dr. med. Johannes Mathei
Dr. med. Johannes Mathei

Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie

Belegarzt

Dr. med. Thomas Igla
Dr. med. Thomas Igla

Belegklinik für HNO-Heilkunde

Aplerbecker Marktplatz 11
44287 Dortmund
Telefon: +49 231 455853
www.dortmund-hno.de

Belegarzt

Dr. med. Björn Lübben
Dr. med. Björn Lübben

Belegklinik für HNO-Heilkunde

Wißstraße 20 am Hansaplatz
44137 Dortmund
Telefon: +49 231 124524
Fax: +49 231 101177
www.ohrenaerzte.de

Belegärztin

Dr. med. Stephanie Luttke
Dr. med. Stephanie Luttke

Belegklinik für HNO-Heilkunde

Hauptstraße 27
59439 Holzwickede
Telefon: +49 2301 297977

Belegarzt

Dr. med. Christoph Neukamm
Dr. med. Christoph Neukamm

Belegklinik für HNO-Heilkunde

Hermannstr. 52
44263 Dortmund
Telefon: +49 231 413501

Medizinische Fachabteilungen

Klinik für Innere Medizin

Sekretariat:
Petra Heidel
+49 231 4342-2101
innere.josefs@lukas-gesellschaft.de


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Klinik für Innere Medizin
Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Sekretariat:
Heiko Engeling
+49 231 4342-2201
Chirurgie.josefs@lukas-gesellschaft.de


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Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Sekretariat:
Sandra Kabisch
+49 231 4342-2301
gynaekologie.josefs@lukas-gesellschaft.de


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Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Josefino Geburtshilfe

Sekretariat:
Sandra Kabisch
+49 231 4342-2301
josefino@lukas-gesellschaft.de


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Josefino Geburtshilfe
Klinik für Urologie

Sekretariat:
Sabrina Kohlmann
+49 231 4342-2401
urologie.josefs@lukas-gesellschaft.de


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Klinik für Urologie
Klinik für Anästhesiologie, operative Intensiv- und Schmerzmedizin

Sekretariat:
Dagmar Neurath
+49 231 4342-2501
anaesthesie.josefs@lukas-gesellschaft.de


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Klinik für Anästhesiologie, operative Intensiv- und Schmerzmedizin
Belegklinik für HNO-Heilkunde

Vorher zur Anästhesiologie-Sprechstunde:
Bitte suchen Sie einige Tage vor dem geplanten Eingriff die Anästhesio­logie-Sprechstunde auf.
Einen Termin für die Sprechstunde mit dem Anästhesisten erhalten Sie über die Klinik für Anästhesiologie unter Telefon: +49 231 4342-2513.

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Belegklinik für HNO-Heilkunde
Medizinisches Versorgungszentrum Prof. Dr. Uhlenbrock & Partner

Sprechzeiten nach Vereinbarung:
Montag bis Freitag von
08:00 Uhr bis 17:30 Uhr
Telefon: +49 231 94 3-36,
praxis@radiologie-do.de
www.radiologie-do.de

Hier geht es zum Medizinisches Versorgungszentrum Prof. Dr. Uhlenbrock & Partner.

Med. Versorgungszentrum Prof. Dr. Uhlenbrock & Partner

Die Zentren

Medizinisches Zentrum

Im Medizinischen Zentrum bietet das St.-Josefs-Hospital niedergelassenen Ärzten und Gesundheitsdienstleistern Räumlichkeiten für eine Ansiedlung in unmittelbarer Nähe des Krankenhauses.

 

Hier geht es zur Seite des Medizinischen Zentrums.

Medizinisches Zentrum
Cancer Center (RUCCC)

Als Mitglied des deutschlandweit größten onkologischen Zentrums – des Ruhr-Universität Comprehensive Cancer Center – bietet das St.-Josefs-Hospital eine erstklassige und menschlich zugewandte Komplettversorgung für Krebspatienten.

 

Hier geht es zur Seite des Cancer Centers (RUCCC).

Cancer Center (RUCCC)
Darmzentrum Ruhr

Eine umfassende, leitliniengerechte Versorgung von Darmkrebs-Patienten auf dem aktuellen Stand der medizinischen Möglichkeiten erfordert eine Bündelung von Kompetenzen.

 

Hier geht es zur Seite des Darmzentrums Ruhr.

Darmzentrum Ruhr
Prostatazentrum

Im zertifizierten Prostatakrebszentrum am St.-Josefs-Hospital werden die Patienten zunächst intensiv beraten. Die Therapie erfolgt interdisziplinär.

Hier geht es zur Seite des Prostatazentrums.

Prostatazentrum
Pankreaszentrum

Im Pankreaszentrum am St.-Josefs-Hospital werden gut- und bösartige Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) behandelt.

Hier geht es zur Seite des Pankreaszentrums.

Pankreaszentrum
Kontinenzzentrum

Im Kontinenzzentrum kümmern sich deshalb Gynäkologen, Urologen und Chirurgen gemeinsam um die Betroffenen.

Mehr erfahren Sie auf der Seite der Klinik für Urologie.

Kontinenzzentrum
Endometriosezentrum

Endometriose ist eine gutartige, aber oft schmerzhafte Unterleibserkrankung der Frau. Im interdisziplinären Endometriosezentrum verfügen über alle Voraussetzungen, um die Diagnose sicherzustellen. Die Therapie folgt einem multimodalen Konzept.

Hier geht es zur Seite des Endometriosezentrums.

Endometriosezentrum

Weitere Bereiche A-Z

Altenzentrum
Altenzentrum

Beschütztes Leben im Alter

Zur Katholischen St. Lukas Gesellschaft gehört auch ein Altenzentrum im Herzen Castrop-Rauxels:

Im Altenzentrum St. Lambertus finden Sie ein abgestuftes Pflegekonzept, das sich ganz nach der individuellen Hilfsbedürftigkeit und den unterschiedlichen Pflegeanforderungen richtet.

Im Betreuten Wohnen leben Sie in seniorengerechten Appartements selbstständig in der geschützten Hausgemeinschaft. Hier übernehmen wir für Sie die Wohnungsverwaltung, wir beraten Sie in persönlichen Angelegenheiten und übernehmen kleinere technische Dienste. In gesundheitlichen Krisen hilft Ihnen unsere 24-Stunden-Notrufversorgung. Auf Wunsch können Sie zusätzlich Wahlleistungsangebote in Anspruch nehmen. Dazu zählen pflegerische- und hauswirtschaftlich Hilfe, die Wäschereinigung und die Teilnahme am Mittagstisch in der Cafeteria.

Der Mittelpunkt des Altenzentrums und die bauliche Verbindung zum Altenpflegeheim ist unsere St Anna-Kapelle. Hier werden regelmäßig Gottesdienste gefeiert.

Im Altenpflegeheim betreuen wir sie "rundum", ganz Ihren individuellen Ansprüchen und Bedürfnissen angepasst. "Das Altenpflegeheim" bietet 95 älteren und pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr Pflege und Betreuung in einer gemütlichen und vertrauensvollen Atmosphäre. Sie wohnen in einem bequem ausgestatteten Ein- oder Zweibettzimmer. Alle Zimmer sind mit Telefon-, Fernsehanschluss und Notruf ausgestattet. Eine Besonderheit unserer Einrichtung sind die kleinen, familiären Wohngruppen für je acht bis neun Bewohner. Sie sind der zentrale Treffpunkt, in denen das tägliche Leben stattfindet. Hier wird Begegnung und Geselligkeit gepflegt. Angehörige und Gäste sind immer herzlich willkommen und können gerne am familiären Leben der Wohngruppen teilnehmen. Unsere Mitarbeiter sind in den Wohnbereichen präsent.

Wir gewährleisten täglich eine gleich bleibende Besetzung mit Pflegekräften, entsprechend der Pflegeintensität der Bewohner, im Tag- und Nachtdienst.

Zusätzlich sind in den Wohnküchen tagsüber Betreuungskräfte eingesetzt, die unsere Bewohner individuell unterstützen und verwöhnen. Unsere qualifizierten Mitarbeiter verstehen Pflege nicht nur als Fürsorge, sondern immer auch als Hilfe zur Selbsthilfe. Ein breites Angebot an Unterhaltung, Kultur und Bewegung lädt ein und hilft Kontakte mit anderen Bewohnern zu knüpfen.

Eine Spezialisierung und Erweiterung des Pflegekonzeptes ist unsere Gerontopsychiatrische Tagesbetreuung (Dementenbetreuung). Hier werden Menschen, denen die Fähigkeit, sich selbst sinnvoll zu beschäftigen verloren gegangen ist, durch speziell ausgebildete bzw. geschulte Mitarbeiter kontinuierlich betreut. Wir haben Rahmenbedingungen geschaffen, damit die Bewohner trotz ihrer starken Beeinträchtigungen ein würdevolles und lebenswertes Leben führen können.

Möchten Sie mehr erfahren über uns oder möchten Sie uns persönlich kennen lernen, dann rufen Sie doch einfach an.

Kontakt
Altenzentrum St. Lambertus
Dortmunder Straße 27-29
44575 Castrop-Rauxel
Telefon: +49 2305 927-0
Telefax: +49 2305 927-150
www.lambertus-pflegeeinrichtungen.de
verwaltung.az@lukas-gesellschaft.de

Cafeteria/Küche
Unsere Cafeteria

Unsere Cafeteria

Unsere Cafeteria finden Sie im vierten Obergeschoss, dort können Sie neben dem reichhaltigen Frühstücks-, Salat- und Kuchenbüffet mit frischen Waffeln auch noch einen schönen Blick über Hörde genießen. Außerdem bieten wir in der Zeit von 11:45 Uhr bis 15:00 Uhr ein ausgewogenes, abwechslungsreiches Mittagessen an.

Öffnungszeiten:
Mo. - Fr. 8:30 - 16:30 Uhr
Sa. / So. 11:00 - 16:30 Uhr

Gesunde Küche - auch essen kann gesund machen

Gesunde Küche - auch essen kann gesund machen

Auch Essen kann gesund machen bzw. zum Gesundungsprozess beitragen! Mit viel Sorgfalt und Mühe haben wir für Sie ein Speisenangebot erarbeitet, das ernährungsphysiologisch sinnvoll ist und den Essgewohnheiten vieler Patienten entspricht. Die Verpflegung in unserem Haus ist bewusst gewählt, differenziert zusammengestellt und schonend zubereitet. Täglich nutzen mehr als 400 Patienten, Gäste und Mitarbeiter die gastronomischen Serviceeinrichtungen der Küche.

In unserem Hause wird schon seit über 125 Jahren nicht nur auf die ärztliche und pflegerische Versorgung, sondern mit erstklassigen Speisen und Getränken auch auf das "leibliche Wohl" unserer Patienten besonderer Wert gelegt. Zusätzliche Serviceleistungen können Ihren Aufenthalt im Krankenhaus angenehmer gestalten. Wenn Sie hierzu Fragen haben, so sprechen Sie doch einfach die Verpflegungshostess an, die Sie täglich besucht.

Frühstück gibt es bei uns zwischen 07:30 Uhr und 08:00 Uhr, Mittagessen zwischen 11:15 Uhr und 12:00 Uhr und Abendessen zwischen 17:00 Uhr und 18:00 Uhr. Gegen 14:00 Uhr gibt es Kaffee und Gebäck.

Für viele Patienten sind dies sicherlich ungewohnte Zeiten. Doch von uns wird Wirtschaftlichkeit erwartet. Bei 293 Betten und bei maximaler Belegung einer entsprechenden Anzahl von Patienten bleiben da nicht viele Spielräume. Und Sie dürfen nicht vergessen, dass unsere Küche auch die rund 600 Krankenhausmitarbeiter versorgen muss, die sich, wenn auch nicht immer sichtbar, ständig um Ihr Wohl bemühen.

Diagnostik
Diagnostik

Die Zentrale Aufnahme- und Diagnostikabteilung

Das St.-Josefs-Hospital verfügt über eine Zentrale Aufnahme- und Diagnostikabteilung (ZAD), die als erste Anlaufstelle dazu dient, Ihre Krankheit festzustellen und die geeigneten Maßnahmen in die Wege zu leiten. Hier finden alle vorstationären Untersuchungen statt, die im Vorfeld eines Krankenhausaufenthaltes erforderlich sind. Wir legen Wert darauf, dass Sie in der ZAD in angenehmer Atmosphäre und ohne große Umstände versorgt werden. Sie werden nicht von Pontius bis Pilatus geschickt, sondern der Arzt kommt zu Ihnen. Verschiedene Untersuchungsmöglichkeiten und unterschiedlich spezialisiertes Fachpersonal sind hier an einem Ort zusammengefasst. So ist sichergestellt, dass sich ein interdisziplinäres Team effizient und zielführend um Ihre Probleme kümmern kann.

Wenn Sie in die ZAD kommen, sollten Sie Folgendes dabei haben:

  • alle vorliegenden Befunde und Arztberichte, auch wenn diese schon älter sind;
  • eine vollständige Liste mit den Namen der Medikamente, die Sie einnehmen;
  • Ihre Krankenkassen-Chipkarte

Nach Abschluss der Untersuchungen erhalten Sie, wenn notwendig, einen Termin für Ihren stationären Aufenthalt. Es kann sein, dass Sie bereits im Vorfeld bestimmte Medikamente einnehmen müssen.

Bei der Absprache Ihres Krankenhaustermins machen Sie bitte folgende Angaben:

  • Telefonnummer eines Angehörigen, der sich um Sie kümmert und dem gegenüber mit Ihrem Einverständnis Auskünfte gegeben werden dürfen;
  • Wahlleistungen wie Chefarztbehandlung und Ein- oder Zweibettzimmer.

Bei einer stationären Behandlung bleiben Sie nicht länger im Krankenhaus als medizinisch erforderlich.
Ein modernes Pflegemanagement, ein kompetentes Ärzteteam und eine gute Küche sorgen dafür, dass Sie sich den Umständen entsprechend wohl fühlen können, auch wenn der Krankenhausalltag natürlich oft durch die Bedürfnisse Ihrer Mitpatienten bestimmt wird.

Intensivstation
Intensivstation

Die Intensivstation wird interdisziplinär, d. h. gemeinsam von verschiedenen medizinischen Fachabteilungen, genutzt. Sie verfügt über zwölf Betten und ist mit moderner Computertechnik und umfangreichen apparativen Überwachungs- und Behandlungsmöglichkeiten ausgerüstet, die eine lückenlose Betreuung unserer Patienten gewährleisten sowie den unmittelbaren Notfalleinsatz bei lebens­be­droh­li­chen Ereignissen ermöglichen.

Unser Pflegeteam arbeitet hier engagiert mit den für den Patienten verantwortlichen Ärzten zusammen. In die intensive, patientenorientierte Pflege werden immer wieder neue Erkenntnisse der Pflegewissenschaften integriert. Wir, das Pflegepersonal der Intensivstation, legen großen Wert darauf, Angehörige bzw. Bezugspersonen der Patienten mit in die Pflege einzubeziehen. Die Besuchszeiten auf der Intensivstation sind daher großzügig gestaltet.

Bitte respektieren Sie die Mittagsruhe für unsere oft schwerkranken Patienten und die Besuchspause während der Dienstübergabe.

Medizinstudenten willkommen
Medizinstudenten willkommen

In unserem Haus sind Studenten der Medizin jederzeit herzlich willkommen. Unsere Chef- und Oberärzte freuen sich dem „Nachwuchs“ der Medizin in der praktischen Ausbildung zur Seite zu stehen und Ihnen ein fundiertes Wissen, aber auch Tipps und Tricks mit auf den Weg zu geben. Neben der Möglichkeit bei uns im Sinne einer Studentischen Hilfskraft im OP und auf Station aktiv zu sein, bieten wir selbstverständlich in allen Fachbereichen die Möglichkeit der Famulatur an. Bei uns sind Sie mitten im medizinischen Alltag und Lernen die Dinge, die Sie später benötigen! Bei Interesse melden Sie sich im Sekretariat der entsprechenden Abteilung oder im Sekretariat der Geschäftsführung - Sie werden entsprechend weitergeleitet.

Patientenfürsprecherin

Als katholisches Krankenhaus ist uns – dem Träger, der Ärzteschaft, dem Pflegedienst, dem technischen Dienst und der Verwaltung – sehr daran gelegen, Ihrem Anliegen, der Heilung von Ihrem Leiden, zumindest aber der Besserung Ihres Zustandes und Linderung Ihrer Schmerzen, entgegenzukommen.

Dazu steht Ihnen unser Krankenhaus mit seinen Einrichtungen und allen Bediensteten mit ihren Fähigkeiten zur Verfügung.

Trotz besten Bemühens kann es uns passieren, Ihre berechtigten Anliegen nicht richtig wahrzunehmen. Das ist uns bewusst. Es entspricht aber unserem Selbstverständnis, auftretende Beschwerden entgegenzunehmen und ihren Ursachen nachzugehen. Dazu fühlen wir uns, nach den Vorschriften der Grundordnung für katholische Krankenhäuser in NRW, der Bischöfe unseres Landes und dem Landeskrankenhausgesetz, verpflichtet.

Im Falle von Beschwerden sollten Sie sich an den Patientenfürsprecher oder die zentrale Beschwerdeannahme in unserem Hause wenden. Von dort wird Ihrem Anliegen nachgegangen und, sofern möglich, für Abhilfe gesorgt. Wir legen Wert darauf, Ihren berechtigten Anliegen nachzukommen und in Ihnen zufriedene Patienten zu haben. Wir sind bestrebt, vermeidbare Beeinträchtigungen abzustellen. Bedenken Sie bitte aber auch, dass die Betriebsführung unseres Krankenhauses mancherlei Einschränkungen mit sich bringt, die nicht zu umgehen sind bzw. auf die unser Krankenhaus keinen Einfluss hat.

Unsere Patientenfürsprecherin, Frau Rosemarie Liedschulte, steht auch während der wöchentlichen Sprechzeit, mittwochs von 15:00 bis 16:00 Uhr im Raum 13/14 in der ZAD (im Erdgeschoss) gerne für Ihre Anregungen und Wünsche gesprächsbereit zur Verfügung.

Gerne können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren. Die Patientenfragebögen können Sie jederzeit beim Stationsteam abgeben oder in einem der hierfür eingerichteten Briefkästen, die auf den einzelnen Geschossebenen hängen, abgeben. Die Patientenfürsprecherin hat im Erdgeschoss des Hauses (gegenüber dem Kiosk) auch einen eigenen Briefkasten.

Lassen Sie uns abschließend unsere Hoffnung ausdrücken, dass Ihnen in unserem Hause die erwünschte Heilung zuteil wird und Ihren berechtigten Anliegen Rechnung getragen werden kann.

Rosemarie Liedschulte
Patientenfürsprecherin
St.-Josefs-Hospital
Wilhelm-Schmidt-Straße 4
44263 Dortmund
Telefon +49 231 484415
patientenfuersprecher.sjh@lukas-gesellschaft.de
www.josefs-hospital.de

Pflege
Pflege im St.-Josefs-Hospital

Pflege im St.-Josefs-Hospital

Mit voller Kraft und zwei offenen Ohren für die Patienten

Das Pflegepersonal bildet die größte Berufsgruppe im Krankenhaus. Es sind unsere Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen, die rund um die Uhr auf den Stationen und in den Funktionsbereichen für die Patienten da sind.

Wenn das, was im Alltag so selbstverständlich erscheint, schwerer fällt oder wieder neu gelernt werden muss, dann unterstützen und helfen die Pflegenden den Patienten. Dabei richten sie sich nach den individuellen Bedürfnissen. Sie wollen dem Patienten zeigen, wie er gesundheitliche Probleme vermeiden und krankheitsbedingte Schwierigkeiten im Alltag bewältigen kann.

In unserem Hause berücksichtigt die Arbeitsorganisation den Pflegeprozess. Das bedeutet, dass fortlaufend von jedem Patienten individuelle Informationen gesammelt werden, aus denen dann Pflegeziele abgeleitet werden, die sich an den Möglichkeiten und Fähigkeiten des jeweiligen Patienten orientieren. Dies alles wird schriftlich in der Pflegedokumentation festgehalten und ist Grundlage für Besprechungen bei Schichtwechsel und Visiten. Zudem ermöglicht dieses Verfahren, dass alle an der Pflege beteiligten Menschen umfassend informiert sind und dadurch die bestmögliche Versorgung des Patienten erreicht wird.

Pflegeüberleitung

Wer hilft im Pflegefall?

Die Pflegeüberleitung sichert als Bindeglied zwischen stationärer Krankenhausbehandlung und der weiteren nachstationären Versorgung des Patienten die Kontinuität und Qualität der Pflege. Sie unterstützt Patienten und Angehörige in der Übergangsphase zur Pflege im häuslichen Bereich. Dazu werden, beim persönlichen Gespräch am Krankenbett, alle individuellen Maßnahmen gemeinsam mit dem Patienten und seinen Angehörigen abgestimmt.

Die neutrale Beratung beinhaltet die Vermittlung eines bedarfsgerechten ambulanten Pflegedienstes, die Beschaffung notwendiger Hilfsmittel und die Beantragung der vorläufigen Pflegestufe 1 bzw. einer eventuellen Höherstufung. Nach der Entlassung endet die Betreuung erst, wenn der Patient in einem nachfolgenden Telefongespräch seine Zufriedenheit mit den veranlassten Maßnahmen äußert.

Pflegeschule
Pflegeschule

Die Kath. St. Lukas Gesellschaft beteiligt sich mit ca. 150 Ausbildungsplätzen am Canisius Campus Dortmund, so dass jedes Jahr ca. 50 Ausbildungsplätze in der Gesundheits- und Krankenpflege durch die Lukas Gesellschaft zur Verfügung gestellt werden.

Postanschrift:
Canisius Campus Dortmund Katholische Akademie für Gesundheitsberufe
Standort Kirchderner Straße
Kirchderner Str. 45
44145 Dortmund

Ihr direkter Link zur Pflegeschule:
www.pflegeschule-dortmund-schwerte.de

Physiotherapie
Physiotherapie

Die Physiotherapie bietet optimale ambulante und stationäre Möglichkeiten für Patienten aus allen medizinischen Fachrichtungen sowie entsprechende physiotherapeutische und krankengymnastische Behandlungen. Die Abteilung ist für alle Kassen zur ambulanten Behandlung zugelassen.

Unsere Behandlungszeiten: Montag bis Donnerstag von 07:00 – 16:00 Uhr Freitag von 07:00 – 14:30 Uhr

Anmeldungen unter Telefon: +49 231 4342-2190

Unsere Leistungen:

  • Krankengymnastik
  • Manuelle Therapie
  • Therapie nach Bobath
  • Lymphdrainage
  • PNF (Behandlungstechnik auf neurophysiologischer Basis)
  • Schlingentisch
  • Gangschule
  • Atemtherapie
  • Wochenbettgymnastik
  • Beckenbodengymnastik
  • Kinesiotaping
  • Rückenschule
  • Klassische Massage
  • Bindegewebsmassage
  • Fango
  • Heißluft
  • Unterwassermassage
  • Stangerbad
  • Balneotherapie
  • Kryotherapie (Kältetherapie)
  • Elektrotherapie
  • Ergometrie
Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement

Bereits 1998 haben wir begonnen, ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem aufzubauen. Dieses ist im Laufe der Jahre zu einem etablierten System geworden, in das alle Krankenbereiche einbezogen sind. Besonderes Anliegen des Qualitätmanagements ist es, eine optimale Versorgung unserer Patienten zu gewährleisten. Dies bedeutet, dass wir durch regelmäßige Kontrollen unsere Ziele, all unsere Arbeitsabläufe sowie unsere Leistungsergebnisse überprüfen und an deren Verbesserung arbeiten. Im Jahr 2005 haben wir uns einer Fremdkontrolle sowohl für das Krankenhaus als auch für die Diabetologie durch ein unabhängiges Zertifizierungsinstitut unterzogen und konnten das Krankenhauszertifikat für die Diabetologie nach QMKD und für das Krankenhaus nach KTQ erwerben, dieses wurde in 2008 wieder bestätigt. In 2006 wurde das Darmzentrum Ruhr als erstes in Deutschland zertifiziert. Die Rezertifizierung erfolgte im Jahr 2009.
Diese Fremdkontrolle wird alle drei Jahre wiederholt, so dass garantiert ist, dass die Qualität der Betreuung und Versorgung dauerhaft gesichert ist.

Seelsorge

Liebe Patientin, lieber Patient,

Krankenhausseelsorge

herzlich begrüßen wir Sie im St.-Josefs-Hospital.

Der Weg ins Krankenhaus fällt Ihnen sicher nicht leicht und ist oft verbunden mit Unsicherheiten, Ängsten, Fragen und Hoffnungen.

Sie suchen Heilung und Hilfe in Ihrer momentanen Lebens- und Krankheitssituation. Im Sinne eines ganzheitlichen Heilungsverständnisses, das den Menschen sowohl mit seinen körperlichen als auch mit seinen seelischen und spirituellen Bedürfnissen sieht, bieten wir Ihnen von Seiten der Seelsorge Begleitung und Unterstützung an.

Wenn Sie oder Ihre Angehörigen ein Gespräch wünschen, lassen Sie es uns wissen. Sprechen Sie uns an! Wir besuchen Sie gerne, unabhängig von Ihrer Konfessions- oder Religionszugehörigkeit.
Wir sind für Sie da!

Mit den besten Wünschen für Sie
Pfarrer Michael Kirmes
Pfarrer Frank Lins

Gottesdienste
Heilige Messe
Freitag um 18:00 Uhr

Evangelische Abendandacht
Mittwoch um 19:00 Uhr

Sozialdienst
Sozialdienst

Der Sozialdienst im Krankenhaus stellt eine wichtige Ergänzung der ärztlichen und pflegerischen Versorgung dar. Es werden fachliche Hilfen für Patienten angeboten, die persönliche und soziale Probleme im Zusammenhang mit ihrer Erkrankung oder Behinderung haben, welche sich auf ihr Leben und das ihrer Angehörigen auswirken. Dies geschieht selbstverständlich nur mit Einverständnis der Patienten, da sich die Arbeit des Sozialdienstes an der Würde und dem Selbstbestimmungsrecht des Menschen orientiert.

Falls sich im Zusammenhang mit Ihrer Erkrankung oder Ihrem Unfall persönliche, berufliche oder sozialrechtliche Fragen ergeben, die Sie nicht ohne Hilfe lösen können, haben Sie in diesem Fall die Möglichkeit, sich an unseren Sozialdienst zu wenden.

Zu den Aufgaben des Sozialdienstes gehören u.a.:

  • Persönliche Beratung von Patienten, Angehörigen und Bezugspersonen
  • Klärung weiterer häuslicher Versorgung (ggf. Vermittlung von ambulanten Hilfen / Pflegediensten)
  • Beantragung einer Pflegestufe
  • Vermittlung in ein Senioren- und Pflegeheim für Kurzzeit- oder Langzeitpflege
  • Beantragung von Hilfsmitteln wie Rollatoren, Pflegebetten etc.
  • Vorbereitung zur Aufnahme in ein Hospiz
  • Anregung einer gesetzlichen Betreuung (falls notwendig)
  • Hilfe bei sozialrechtlichen Fragen (z.B. zu Vorsorgevollmachten)
  • Vermittlung von Kontakten zu Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen (z.B. bei Suchtproblemen)
  • Einleitung von Anschlussheilbehandlungen nach bestimmten Indikationen
  • Erstberatung bei Krebserkrankungen

Sollten Sie in diesen Angelegenheiten Hilfe und Unterstützung benötigen, sprechen Sie bitte das Pflegepersonal an oder wenden sich direkt an den Sozialdienst in Ihrem Krankenhaus.

Petra Kamolla
Petra Kamolla
Diplom-Sozialpädagogin
Leiterin des Sozialdienstes
Telefon: +49 231 4342-3555
Email: p.kamolla@lukas-gesellschaft.de

Carina Rummel
Carina Rummel
B.A. Soziale Arbeit
Telefon: +49 231 4342-3677
Email: c.rummel@lukas-gesellschaft.de

Dirk Steiner
Dirk Steiner
Diplom-Pflegewissenschaftler (FH)
Telefon: +49 231 4342-3567
Email: d.steiner@lukas-gesellschaft.de

Jennifer Zybon-Blokesch
Jennifer Zybon-Blokesch
Diplom-Sozialpädagogin
Tel.: +49 231 4342-3674
Email: j.zybon-blokesch@lukas-gesellschaft.de

Verwaltung
Verwaltung

Hinter den Kulissen

Zu unserer Verwaltung gehören eine ganze Reihe von Abteilungen, die für den Patienten im Hintergrund bleiben. Modernes Management und effizientes Controlling spielen hier eine große Rolle. Unsere Verwaltung setzt sich aus folgenden Abteilungen zusammen:

  • Geschäftsführung
  • Controlling / Kosten- und Leistungsrechnung
  • Finanz- und Rechnungswesen
  • Elektronische Datenverarbeitung (EDV)
  • Personalabteilung
  • Materialeinkauf / Logistik
  • Technik / Medizintechnik
  • Patientenmanagement
Zentrallabor
Zentrallabor

Alle Laborleistungen für die Häuser der Katholischen St. Lukas Gesellschaft werden zentral am Standort Dortmund-West erbracht. Unter der Leitung von Dr. med. Ralf Kötter und Dr. med. Thorsten Nitschke werden jährlich weit über eine Million Einzelergebnisse ermittelt. Das enorme Probenaufkommen wird mit einem computerunterstützten Equipment bewältigt. Moderne Analysegeräte sorgen für schnelle und korrekte Befunde.

Zentral-OP
Zentral-OP

Operationseinheit

Im östlichen Neubautrakt befindet sich der Zentral-OP. Dort gibt es mehrere große OP-Säle, wobei in der Regel einer für orthopädische, ein anderer für chirurgische Operationen genutzt wird. Den OP-Sälen vorgeschaltet sind die Ein- und Ausleitungsräume der Narkoseabteilung. Außerdem sind weitere Funktionsräume – zum Beispiel zur Aufbereitung, Säuberung und Sterilisation der Instrumente etc. – vorhanden.

Der OP-Trakt ist für die Ärzte, Schwestern und Pfleger nur durch Schleusen erreichbar. Die Patienten werden in einer weiteren Schleuse vollautomatisch mit einer beheizten Hebebühne von ihrem Krankenbett auf den fahrbaren OP-Tisch gehoben. Dieses Schleusensystem gewährleistet die vorgeschriebene Hygiene und beugt damit einer Keimbesiedlung in den OP-Räumen vor. Schließlich gibt es einen gut ausgerüsteten Aufwachraum, in der die wichtige Phase nach der Narkoseausleitung intensiv überwacht wird. Neben den konventionellen Operationsmethoden werden auch endoskopische Operationen im Rahmen von Gelenkspiegelungen und im Bauchraum durchgeführt.

Zentralapotheke
Zentralapotheke

Sicherheit im Umgang mit Arzneimitteln

Arzneimittel sind ein wichtiger Bestandteil der Behandlung. Bei richtiger Anwendung unterstützen sie den Genesungsprozess. Ungeeignete oder falsch eingenommene Medikamente können dem Körper allerdings auch schaden. Das Team der Krankenhaus-Apotheke kümmert sich darum, dass die Patienten jederzeit mit den passenden Medikamenten versorgt sind und diese richtig anwenden.

Kontrollierte Abgabe von Medikamenten

Um unerwünschte Wirkungen von Medikamenten auszuschließen, überprüft die Krankenhausapotheke bereits im Vorfeld einer stationären Behandlung die Verträglichkeit aller gesundheitsrelevanten Mittel, die Patienten zu sich nehmen. Dies geschieht im Rahmen eines Gesprächs, zu dem die Patienten am besten eine Liste aller ihrer Medikamente und anderer von Ihnen eingenommener Präparate mitbringen. Weitere Einzelheiten erfahren Sie hier.

Informiertes und geschultes Personal

Die Gewährleistung einer sicheren Versorgung mit Arzneimitteln umfasst desweiteren regelmäßige Visitenbegleitungen durch pharmazeutisch geschultes Fachpersonal. Die Apotheke berät Ärzte und Pflegepersonal, stellt im Intranet ein umfangreiches Angebot an Informationen über Arzneimittel und deren Verordnung zur Verfügung und bietet Fortbildungsveranstaltungen an. Die Zentralapotheke ist Weiterbildungsstätte für Klinische Pharmazie und bildet Pharmazeutisch-Technische Assistenten sowie Pharmaziepraktikanten aus.

Individuelle Zubereitung von Arzneimitteln

Das Sortiment der Zentralapotheke umfasst rund 1000 verschiedene Fertigarznei-mittel. Bei Bedarf werden Rezepturen wie Salben, Kapseln oder Lösungen hergestellt. Im Sterillabor für die zentrale Zubereitung von Zytostatika stellen wir auf jeden einzelnen Patienten abgestimmte Infusionen zur Behandlung von Krebserkrankungen her. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Josefs-Apotheke im benachbarten Medizinischen Zentrum besteht eine nahtlose Arzneimittelversorgung unserer Patienten auch nach der Entlassung aus dem Krankenhaus.

Zentrale Versorgung anderer Einrichtungen

Zum Leistungsspektrum der Zentralapotheke gehören darüber hinaus die regelmäßige Überprüfung der Stationsbestände sowie Abrechnungen und Auswertungen des Arzneimittelverbrauchs. Neben dem St.-Josefs-Hospital versorgt die Zentralapotheke die beiden anderen Krankenhäuser der Katholischen St. Lukas Gesellschaft (Kath. Krankenhaus Dortmund-West, St. Rochus-Hospital Castrop-Rauxel) sowie das Hüttenhospital in Dortmund und mehrere Rettungsdienste mit Arzneimitteln. Durch den eigenen Fahrdienst werden die benötigten Medikamente direkt an die Stationen und Funktionsabteilungen geliefert.

Außerhalb der Öffnungszeiten stellt ein Bereitschaftsdienst rund um die Uhr eine reibungslose und schnelle Versorgung der Patienten sicher.

Sie erreichen die Zentralapotheke unter folgenden Rufnummern:
Tel.: +49 231 4342-3074
Fax: +49 231 4342-3079
E-Mail: m.lenke@lukas-gesellschaft.de
Leitung: Chefapotheker Michael Lenke

Lukas Aktuell

Pressemeldungen

OA Dr. Thorsten König
OA Dr. Thorsten König

Schmerztherapie

(11.05.2015) Das Kath. Krankenhaus Dortmund-West hat die stationäre Behandlung orthopädischer Schmerzpatienten neu konzipiert und organisatorisch zu einem Schwerpunkt ausgebaut. Oberarzt Dr. Thorsten König begleitet die Patienten von der Vorbesprechung bis zur Entlassung aus der stationären Therapie.

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Angeboten wird ein so genannter kurzstationärer Aufenthalt, bei dem Patienten mit chronischen oder akuten Rückenbeschwerden über fünf bis sieben Tage konservativ orthopädisch und multimodal behandelt werden. Im Vorfeld der Aufnahme in die stationäre Behandlung erfolgt eine Vorbesprechung in der Sprechstunde. Die Patienten werden orthopädisch untersucht und erhalten einen Fragebogen, der dazu dient, dass Schmerzerleben zu analysieren und eine eventuell vorliegende chronische Schmerzverarbeitung festzustellen.

 

Die stationäre Schmerztherapie ist für Patienten vorgesehen, die chronisch oder akut unter Rückenschmerzen leiden und alle Möglichkeiten der ambulanten Behandlung ohne Erfolg ausgeschöpft haben. Die Patienten können im Rahmen einer multimodalen und interdisziplinären Konferenz besprochen werden, an der neben Dr. König, zwei Schmerztherapeuten, eine Psychologin sowie Physiotherapeuten teilnehmen. Individuell kann so ein geeigneter Therapieplan aufgestellt werden mit einer entsprechenden Empfehlung für die weiterbehandelnden Fachärzte.

 

„Wir behandeln derzeit zwanzig Patienten pro Woche“, erklärt Dr. König. „Unser neues Konzept, das wir seit Anfang des Jahres umsetzen, hat sich sehr bewährt. Die Zufriedenheit der Patienten ist nicht zuletzt deshalb so hoch, weil sie in der Regel kontinuierlich von mir betreut werden, um nicht ständig wechselnden Ärzten immer wieder aufs Neue ihre Krankengeschichte vortragen müssen.“

 

Dr. König arbeitet bereits seit sechs Jahren in der Kirchlinder Klinik und hat sich von Anfang an schwerpunktmäßig mit der konservativen Orthopädie und Schmerztherapie befasst.

Chefarzt Dr. Jürgen Hagemeyer
Chefarzt Dr. Jürgen Hagemeyer

Die neue Orthopädie findet große Resonanz

(07.05.2015) Die Chirurgie am Hörder Krankenhaus hat auf die Anforderungen der Zeit reagiert und ihre strukturelle Organisation strikt an den Bedarf angepasst. Sie gliedert sich jetzt in drei Kliniken, die jeweils unter der Leitung eines Chefarztes Hauptgebiete des Faches abdecken: Allgemein- und Viszeralchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie (Traumatologie). Mit dem Amtsantritt von Chefarzt Dr. Jürgen Hagemeyer am 1.4.2015 ist die Umstrukturierung am St.-Josefs-Hospital erfolgreich abgeschlossen.

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„Wir sind selbst überrascht, wie positiv die Bevölkerung unser orthopädisches Leistungsangebot angenommen hat“, sagt Dr. Hagemeyer. „Schon kurz nach dem Start waren alle verfügbaren Betten ausgelastet.“ Das orthopädische Team am Hörder Krankenhaus stellt im Rahmen der Behandlung von Verschleißerkrankungen schwerpunktmäßig die endoprothetische Versorgung mit Hüft- und Kniegelenken sicher. Darüber hinaus werden natürlich auch Schulter- und Sprunggelenke sowie alle anderen Erkrankungen im Rahmen der Allgemeinen Orthopädie behandelt. Einen weiteren Schwerpunkt bildet das Spektrum der Behandlungen an der Wirbelsäule, die ebenfalls bereits intensiv nachgefragt werden.

 

Dass der Einstieg so reibungslos vonstattengegangen ist, erklärt sich aus der Tatsache, dass Dr. Hagemeyer auf ein eingespieltes Team bauen kann. Denn mit ihm sind zwei Oberärzte und ein Assistenzarzt an das St.-Josefs-Hospital gewechselt, mit denen er bereits seit vielen Jahren zusammengearbeitet hat. „Auch das Entgegenkommen der ärztlichen und pflegerischen Kollegen vor Ort, hat uns den Einstieg sehr erleichtert“, betont der neue Chefarzt. So habe sich insbesondere das OP-Team schnell auf neue Verfahren und den Umgang mit neuen Instrumenten  eingestellt.

 

Die Orthopäden am St.-Josefs-Hospital bieten eine tägliche Sprechstunde, für die Patienten zwischen 8:00 Uhr und 16:00 Uhr im Sekretariat einen Termin vereinbaren können. Oberärzte und Assistenten der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie bilden übrigens ein Team, das gemeinsam den Rund-um-die-Uhr-Facharztstandard des lokalen Traumazentrums am St.-Josefs-Hospital gewährleistet.

St.-Josefs-Hospital
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St.-Josefs-Hospital schafft in fünf Jahren mehr als 100 neue Arbeitsplätze

(21.04.2015) Das Hörder Krankenhaus verzeichnet im Vergleich zu 2009 einen Zuwachs von 25 Prozent bei den Vollzeitbeschäftigten. Die insgesamt 93 neu geschaffenen Vollzeitstellen verteilen sich auf über 100 Beschäftigte. Im ärztlichen Dienst ist die Zahl der Mitarbeiter seit 2009 um rund 55 Prozent von 49 auf 76 Mitarbeiter gestiegen. Im Pflegebereich gab es im gleichen Zeitraum eine Steigerung von gut 28 Prozent, das entspricht einem Zuwachs von 40 Mitarbeitern.

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„Diese personelle Erweiterung – die vom Umfang her einem kleinen mittelständigen Unternehmen entspricht – konnten wir nur bewerkstelligen“, sagt der Geschäftsführer des St.-Josefs-Hospitals, Clemens Galuschka, „weil wir in den letzten fünf Jahren überdurchschnittlich gewachsen sind.“ Auf der Leistungsseite konnte das Haus in Bezug auf 2009 einen Anstieg der für die Abrechnung mit den Krankenkassen relevanten Case-Mix-Punkte um 28 Prozent verbuchen. Dabei ist nicht nur die Anzahl der behandelten Fälle gestiegen, sondern vor allem die Schwere der therapierten Erkrankungen hat zugenommen.

Klinikchef Galuschka sieht in dieser Entwicklung eine Bestätigung dafür, dass die Hörder Klinik von der Bevölkerung in ihrem Leistungsspektrum in zunehmendem Maße angenommen wird. Eine solche Resonanz kommt nicht von ungefähr. Sie ist vielmehr das Ergebnis konsequenter und kontinuierlicher Angebotsoptimierungen, die dann eine entsprechende Personalentwicklung nach sich ziehen.

Unübersehbar ist dabei der deutliche Fortschritt in der onkologischen Versorgung von Tumorpatienten im Rahmen des Darmzentrums Ruhr und des onkologischen Verbunds der Ruhruniversität Bochum (RUCCC). Aber auch im Bereich der Unfallchirurgie hat es in Folge der Zertifizierung als Lokales Traumanetz einen überproportionalen Anstieg der Patientenzahlen sowie eine zunehmende Versorgung schwererer Fälle gegeben.

Die Klinik für Urologie ist im Zuge des Chefarztwechsels apparativ auf den neusten Stand gebracht worden und bietet neue, zusätzliche Operationsverfahren an. Auch die Klinik für Gynäkologie ist neu aufgestellt und hat den Anteil der Tumorbehandlungen deutlich gesteigert. Nicht zuletzt erfreut sich die Geburtshilfe einer ungebrochenen Nachfrage, die unter anderem auch der Zertifizierung als stillfreundliches Krankenhaus und den modern gestalteten Kreißsälen zu verdanken ist.

Über den Ausbau des bestehenden Angebotes hinaus hat das St.-Josefs-Hospital in den letzten fünf Jahren neue Ressourcen erschlossen. So konnte die Zahl der Intensivbetten von zwölf auf 27 mehr als verdoppelt werden. Die OP-Kapazitäten sind erheblich erweitert worden und entsprechen den aktuellsten Standards. Seit letztem Jahr arbeitet eine Neurologin im Haus, die ihre Untersuchungen und Behandlungen konsiliarisch für alle Abteilungen durchführt. Seit Anfang April schließlich erweitert die neue Klinik für Orthopädie mit neu eingestelltem Chefarzt und neu eingestellten Oberärzten das Spektrum des Hörder Krankenhauses.

„Allein im Zuge der Intensiverweiterung haben wir über 30 neue Stellen geschaffen“, berichtet die Personalleiterin Regina Luckner. „Aber auch durch neue Aufgaben sind in den letzten Jahren zusätzliche Mitarbeiter erforderlich geworden. Wichtig sind beispielsweise der Hygienebereich mit zusätzlichen Vollzeitstellen oder die Dokumentation von Klinischen Studien im Bereich der onkologischen Versorgung, für die zwei Study Nurses eingestellt worden sind.“ Als weiteres Beispiel nennt sie die Verbesserungen bei der Arzneimittelsicherheit. Hier sind ebenfalls neue Stellen geschaffen worden, damit pharmazeutische Fachkräfte und Apotheker die Ärzte intensiver als bisher bei Visiten unterstützen können. Wichtig ist in diesem Zusammenhang die zuverlässige Beratung von jungen, noch unerfahrenen Ärzten. Außerdem werden bei der Aufnahme von Patienten alle verwendeten Medikamente erfasst, damit auf dieser Grundlage die Gesamtmedikation sinnvoll abgestimmt werden kann.

„Ein Personalaufbau, wie wir ihn in den letzten fünf Jahren vollzogen haben, lässt sich heute nicht einfach so nebenbei erreichen“, erläutert die Personalleiterin. „Wir haben auch im administrativen Bereich der Personalentwicklung aufgestockt.“ Die Mitarbeiter übernehmen neue Aufgaben bei der Rekrutierung neuer Kollegen für die medizinische Versorgung, die Pflege sowie den Service- und Verwaltungsbereich. „Neben der verstärkten Werbung um qualifizierte Mitarbeiter müssen Unternehmen wie das unsere sich auch verstärkt präsentieren und als attraktiver Arbeitgeber darstellen“, betont Regina Luckner. Die Lukas Gesellschaft hat deshalb im vergangenen Jahr ein Karriere-Portal entwickelt und online gestellt. Dank solcher Maßnahmen können ausgeschriebene Stellen schnell und kompetent besetzt werden.

Angesichts der aktuellen Arbeitsmarktlage sind in diesem Zusammenhang auch attraktive Arbeitszeitmodelle unverzichtbar. „Gerade für Frauen, die ihre Elternzeit beenden, sind flexible Arbeitszeitmodelle wichtig, um Beruf und Familie zu vereinbaren“, bestätigt Luckner.

Neben der Schaffung einer Stelle zur Betreuung von ausländischen Patienten wird auch im Servicebereich aufgestockt. Im Mai werden zunächst drei neue Mitarbeiter beginnen, die für den Service im Privatpatientenbereich zuständig sind. Weitere drei folgen im August dieses Jahres. Hier reagiert die Klinik auf die gestiegenen Anforderungen, die private Krankenversicherungen stellen.

„Eine Personalerweiterung mit mehr als 100 neuen Jobs funktioniert nur bei wirtschaftlicher Stabilität“, konstatiert der Klinikchef Galuschka. „Sie trägt dann aber auch über die Verbesserung von Qualität und Service zur wirtschaftlichen Stabilität und zur Arbeitsplatzsicherheit bei. Wir werden diese Strategie weiter verfolgen. Die unerwartet starke Annahme der Anfang April eröffneten Klinik für Orthopädie bestärkt uns in der Zuversicht, weiterhin zu wachsen und neue Stellen schaffen zu können.“

Mediathek

Brustschmerz – Betrachtung aus vier Perspektiven

Brustschmerz – Betrachtung aus vier Perspektiven

Prostatakrebsbehandlung in der Kath. St. Lukas Gesellschaft

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Darmkrebsbehandlung in der Kath. St. Lukas Gesellschaft

Darmkrebsbehandlung in der Katholischen St. Lukas Gesellschaft

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Colon Cancer Treatment at Catholic Lukas Society - English

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Colon Cancer Treatment at Catholic St. Lukas Society - Russian

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Die Behandlung von Hüfte und Knie in der Katholischen St. Lukas Gesellschaft

Die Behandlung von Hüfte und Knie in der Katholischen St. Lukas Gesellschaft

Lukas Deluxe International - Deutsch

LUKAS deluxe Film - Deutsch

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Lukas Deluxe International - Arabic

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Sicherheit im Umgang mit Medikamenten

Medikamenten-Anamnese und Visitenbegleitung
Medikamenten-Anamnese und Visitenbegleitung

Gemeinsam mit den behandelnden Ärzten möchte die Krankenhausapotheke Ihnen beim Umgang mit „Arzneimitteln“ mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wir wollen sicherstellen, dass Sie nichts zu sich nehmen, was eine bevorstehende Behandlung beeinträchtigen könnte. Wir klären, welche Medikamente Sie benötigen, beantworten Ihre Fragen zur Anwendung und sorgen dafür, dass alle für Sie notwendigen Arzneimittel während Ihres stationären Aufenthalts vorrätig sind.

Überdenken Sie Ihr Einnahmeverhalten
Überdenken Sie Ihr Einnahmeverhalten

Deshalb werden Sie gebeten, vor Ihrem stationären Aufenthalt in unserer Klinik alle eingenommenen Mittel aufzulisten, die Einfluss auf Ihren Körper haben. Dazu gehören neben verordneten Medikamenten auch alle frei verkäuflichen Arzneimittel, Vitamine und Mineralstoffe, Nahrungsergänzungsmittel und anderes mehr.

Damit Wirkungen und Wechselwirkungen nicht dem Zufall überlassen bleiben, bittet eine pharmazeutische Fachkraft die Patienten vor einem geplanten Eingriff zu einem Arzneimittel-Gespräch. Dabei werden sämtliche Wirkstoffeinnahmen systematisch mit Hilfe eines Erfassungsbogens abgefragt. Weil die Befragung im Rahmen der Voruntersuchungen und Aufklärungsgespräche in der Zentralen Aufnahme und Diagnostikabteilung (ZAD) erfolgt, entstehen weder lange Wartezeiten noch Umwege.

Nutzen Sie unseren Erfassungsbogen

Sie können die Erfassung erheblich vereinfachen, wenn Sie selbst, Ihr Hausarzt oder eine Betreuungsperson im Vorfeld das unten angefügte Formblatt ausfüllen. Wichtig ist die Vollständigkeit. Geben Sie alles an, was Sie einnehmen, auch wenn Sie es nur selten verwenden oder sich selbst besorgt haben. Geben Sie an, welche Stärke das Mittel hat und wann und wie oft sie es einnehmen. Bei Allergien und Unverträglichkeiten bringen Sie bitte, falls vorhanden, Allergieausweis, Medikamentenpass oder aktuelle Laborwerte mit.

Ihre Sicherheit ist uns wichtig

Das Team der Krankenhaus-Apotheke kümmert sich intensiv um die Sicherheit im Umgang mit Arzneimitteln. Alle im Haus abgegebenen Medikamente unterliegen einer strengen Standardisierung, damit Verwechslungen, Doppelverordnungen, Fehler bei der Verabreichung und unerwünschte Neben- und Wechselwirkungen vermieden werden. Die Apotheker beraten Ärzte und Pflegepersonal und begleiten diese bei den regelmäßigen Visiten auf den Stationen. Sie stellen umfangreiche Informationen über Arzneimittel und deren Verordnung zur Verfügung und organisieren Fortbildungen.

Notarztstandort

Das St.-Josefs-Hospital Dortmund-Hörde ist – wie auch die anderen Krankenhäuser der Lukas Gesellschaft – ein Notarztstandort.
Die Versorgung für Notfälle ist somit für die Bevölkerung flächendeckend, rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr, gewährleistet. Notfälle aller Art werden behandelt: von der Entbindung über den Herzinfarkt bis zu Unfällen und schweren Verletzungen. Die Notfall-Dienste werden von entsprechend qualifizierten Ärzten ausgeübt.

Die weiteren Einrichtungen der Katholischen St. Lukas Gesellschaft

Katholisches Krankenhaus Dortmund-West

Katholisches Krankenhaus
Dortmund-West
Zollernstraße 40
44379 Dortmund

Telefon: +49 231 6798-0
Fax: +49 231 6798-3009

E-Mail: info@krankenhaus-kirchlinde.de
Internet: www.krankenhaus-kirchlinde.de

Katholisches Krankenhaus Dortmund-West
St. Rochus-Hospital Castrop-Rauxel

St. Rochus-Hospital
Glückaufstraße 10
44575 Castrop-Rauxel

Telefon: +49 2305 294-0
Fax: +49 2305 294-3059

E-Mail: info.rochus@lukas-gesellschaft.de
Internet: www.rochus-hospital.de

St. Rochus-Hospital
Castrop-Rauxel
St. Lambertus Pflege-Einrichtungen Castrop-Rauxel

St. Lambertus Pflegeeinrichtungen
Dortmunder Straße 27
44575 Castrop-Rauxel

Telefon: +49 2305 927-0
Fax: +49 2305 927-150

E-Mail: verwaltung.az@lukas-gesellschaft.de
Internet: www.lambertus-pflegeeinrichtungen.de

St. Lambertus Pflege-Einrichtungen Castrop-Rauxel
Lukas international

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Lukas Karriere

Unsere 1.600 Mitarbeiter zeigen jeden Tag Engagement für unsere Patienten – mit Herz und Kompetenz. Hier finden Sie umfassende Informationen zu Job- und Karrieremöglichkeiten sowie qualifizierter Ausbildung in mehreren Berufen.

Wir sind Lukas – werden auch Sie Teil von Lukas!

 

So erreichen sie uns

Ihr direkter Weg zum St.-Josefs-Hospital

Wilhelm-Schmidt-Straße 4
44263 Dortmund

Tel.: +49 231 4342-0
Fax: +49 231 4342-3009

E-Mail: info.josefs@lukas-gesellschaft.de
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