Mit Herz und Kompetenz
im St.-Josefs-Hospital
Dortmund-Hörde!

Kurzprofil zur Einrichtung

St.-Josefs-Hospital Dortmund-Hörde

Mit Herz und Kompetenz Gesundheit zu erhalten oder wieder herzustellen, das ist unser Ziel. Dies erfordert oft den vollen Einsatz der medizinischen Möglichkeiten, die wir für die Genesung unserer Patienten auf hohem Niveau bereithalten.

Menschliche Zuwendung muss die Genesung des Patienten begleiten. Als katholische Krankenhausgemeinschaft ist es unser Anspruch, den Menschen als Ganzes in den Blick zu nehmen, für sein Wohlbefinden zu sorgen und ihm die für seine Gesundung erforderlichen Maßnahmen transparent zu machen.

Wir haben ein offenes Ohr für Ihre Belange, denn bei uns werden keine Fälle, sondern Menschen behandelt. Wir verstehen uns als Ihr kompetenter Partner für eine umfassende Genesung.

Unsere leitenden Ärzte

Chefarzt

Priv.-Doz. Dr. med. Christian Teschendorf
Priv.-Doz. Dr. med. Christian Teschendorf

Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie, Hämatologie, Onkologie und Infektologie

Chefarzt

Prof. Dr. med. Heiner Wolters
Prof. Dr. med. Heiner Wolters

Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Chefarzt

Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Fritz
Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Fritz

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Chefarzt

Dr. med. Jürgen Hagemeyer
Dr. med. Jürgen Hagemeyer

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Chefarzt

Dr. med. Christoph Hemcke
Dr. med. Christoph Hemcke

Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Chefarzt

Dr. med. Oliver Moormann
Dr. med. Oliver Moormann

Klinik für Urologie

Chefarzt

Dr. med. Johannes Mathei
Dr. med. Johannes Mathei

Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie

Belegarzt

Dr. med. Lars Bayer
Dr. med. Lars Bayer

Belegklinik für HNO-Heilkunde

Wißstraße 20 am Hansaplatz
44137 Dortmund
Telefon: (0231) 12 45 24
Fax: (0231) 10 11 77
www.ohrenaerzte.de

Belegarzt

Dr. med. Wolfgang Bienenfeld
Dr. med. Wolfgang Bienenfeld

Belegklinik für HNO-Heilkunde

Kaiserstraße 70
44135 Dortmund
Telefon: (0231) 52 12 22

Belegarzt

Dr. med. Thomas Igla
Dr. med. Thomas Igla

Belegklinik für HNO-Heilkunde

Aplerbecker Marktplatz 11
44287 Dortmund
Telefon: (0231) 45 58 53
www.dortmund-hno.de

Belegarzt

Dr. med. Björn Lübben
Dr. med. Björn Lübben

Belegklinik für HNO-Heilkunde

Wißstraße 20 am Hansaplatz
44137 Dortmund
Telefon: (0231) 12 45 24
Fax: (0231) 10 11 77
www.ohrenaerzte.de

Belegärztin

Dr. med. Stephanie Luttke
Dr. med. Stephanie Luttke

Belegklinik für HNO-Heilkunde

Hauptstraße 27
59439 Holzwickede
Telefon: (02301) 29 79 77

Belegarzt

Dr. med. Christoph Neukamm
Dr. med. Christoph Neukamm

Belegklinik für HNO-Heilkunde

Hermannstr. 52
44263 Dortmund
Telefon: (0231) 41 35 01

Leitender Arzt

Prof. Dr. med. Detlev Uhlenbrock
Prof. Dr. med. Detlev Uhlenbrock

Medizinisches Versorgungszentrum Prof. Dr. Uhlenbrock & Partner

Medizinische Fachabteilungen

Die Kliniken des St.-Josefs-Hospitals Dortmund-Hörde

Klinik für Innere Medizin

Sekretariat:
Petra Heidel
(0231) 4342-2101
innere.josefs@lukas-gesellschaft.de


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Klinik für Innere Medizin
Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Sekretariat:
Heiko Engeling
(0231) 4342-2201
Chirurgie.josefs@lukas-gesellschaft.de


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Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Klinik für Frauenheilkunde
Klinik für Frauenheilkunde
Josefino Geburtshilfe

Sekretariat:
Sandra Kabisch
(0231) 4342-2301
josefino@lukas-gesellschaft.de


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Josefino Geburtshilfe
Klinik für Urologie

Sekretariat:
Sabrina Kohlmann
(0231) 4342-2401
urologie.josefs@lukas-gesellschaft.de


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Klinik für Urologie
Klinik für Anästhesiologie

Sekretariat:
Dagmar Neurath
(0231) 4342-2501
anaesthesie.josefs@lukas-gesellschaft.de


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Klinik für Anästhesiologie
Belegklinik für HNO-Heilkunde

Vorher zur Anästhesiologie-Sprechstunde:
Bitte suchen Sie einige Tage vor dem geplanten Eingriff die Anästhesio­logie-Sprechstunde auf.
Einen Termin für die Sprechstunde mit dem Anästhesisten erhalten Sie über die Klinik für Anästhesiologie unter Telefon: (0231) 4342-2513.

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Belegklinik für HNO-Heilkunde
Radiologie

Sprechzeiten nach Vereinbarung:
Montag bis Freitag von
08:00 Uhr bis 17:30 Uhr
Telefon: (0231) 94 3-36,
praxis@radiologie-do.de
www.radiologie-do.de

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Radiologie
Klinik für Plastische Chirurgie
Klinik für Plastische Chirurgie

Die Zentren

Medizinisches Zentrum

Im Medizinischen Zentrum bietet das St.-Josefs-Hospital niedergelassenen Ärzten und Gesundheitsdienstleistern Räumlichkeiten für eine Ansiedlung in unmittelbarer Nähe des Krankenhauses.

 

Hier geht es zur Seite des Medizinischen Zentrums.

Medizinisches Zentrum
Cancer Center (RUCCC)

Als Mitglied des deutschlandweit größten onkologischen Zentrums – des Ruhr-Universität Comprehensive Cancer Center – bietet das St.-Josefs-Hospital eine erstklassige und menschlich zugewandte Komplettversorgung für Krebspatienten.

 

Hier geht es zur Seite des Cancer Centers (RUCCC).

Cancer Center (RUCCC)
Darmzentrum Ruhr

Eine umfassende, leitliniengerechte Versorgung von Darmkrebs-Patienten auf dem aktuellen Stand der medizinischen Möglichkeiten erfordert eine Bündelung von Kompetenzen.

 

Hier geht es zur Seite des Darmzentrums Ruhr.

Darmzentrum Ruhr
Pankreas Zentrum

Im Pankreaszentrum am St.-Josefs-Hospital werden gut- und bösartige Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) behandelt.

 

Hier geht es zur Seite des Pankreas Zentrums.

Pankreas Zentrum

Einblick in die Bereiche

Das St.-Josefs-Hospital Dortmund-Hörde, das Katholische Krankenhaus Dortmund-West, das St. Rochus-Hospital Castrop-Rauxel und die St. Lambertus Pflege­ein­richtungen Castrop-Rauxel haben sich im August 2004 unter dem Dach der Katholischen St. Lukas Gesellschaft zusammengeschlossen. Durch den Verbund ist es gelungen, fachliche Kompetenzen in den Bereichen Medizin und Pflege sowie Technik und Verwaltung zu bündeln. Die Folge ist ein breites Angebot medizinischer und pflegerischer Leistungen. An allen Standorten sind die Kernbereiche Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie vertreten.

Frauenheilkunde und Geburtshilfe werden im St.-Josefs-Hospital und St. Rochus-Hospital ebenfalls angeboten. Medizinische Fachbereiche, die an einzelnen Standorten zur Verfügung stehen, wie die Urologie und die HNO-Heilkunde am St.-Josefs-Hospital, die Rheumaorthopädie am Katholischen Krankenhaus Dortmund-West sowie die Gefäßchirurgie und die HNO- und Augenheilkunde am St. Rochus-Hospital, komplettieren das Spektrum der Leistungen der Krankenhausgemeinschaft. Darüber hinaus sind die Häuser der Katholischen St. Lukas Gesellschaft Mitglied im Darmzentrum Ruhr.

Weitere Bereiche A-Z

Altenzentrum
Altenzentrum

Beschütztes Leben im Alter

Zur Katholischen St. Lukas Gesellschaft gehört auch ein Altenzentrum im Herzen Castrop-Rauxels:

Im Altenzentrum St. Lambertus finden Sie ein abgestuftes Pflegekonzept, das sich ganz nach der individuellen Hilfsbedürftigkeit und den unterschiedlichen Pflegeanforderungen richtet.

Im Betreuten Wohnen leben Sie in seniorengerechten Appartements selbstständig in der geschützten Hausgemeinschaft. Hier übernehmen wir für Sie die Wohnungsverwaltung, wir beraten Sie in persönlichen Angelegenheiten und übernehmen kleinere technische Dienste. In gesundheitlichen Krisen hilft Ihnen unsere 24-Stunden-Notrufversorgung. Auf Wunsch können Sie zusätzlich Wahlleistungsangebote in Anspruch nehmen. Dazu zählen pflegerische- und hauswirtschaftlich Hilfe, die Wäschereinigung und die Teilnahme am Mittagstisch in der Cafeteria.

Der Mittelpunkt des Altenzentrums und die bauliche Verbindung zum Altenpflegeheim ist unsere St Anna-Kapelle. Hier werden regelmäßig Gottesdienste gefeiert.

Im Altenpflegeheim betreuen wir sie "rundum", ganz Ihren individuellen Ansprüchen und Bedürfnissen angepasst. "Das Altenpflegeheim" bietet 95 älteren und pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr Pflege und Betreuung in einer gemütlichen und vertrauensvollen Atmosphäre. Sie wohnen in einem bequem ausgestatteten Ein- oder Zweibettzimmer. Alle Zimmer sind mit Telefon-, Fernsehanschluss und Notruf ausgestattet. Eine Besonderheit unserer Einrichtung sind die kleinen, familiären Wohngruppen für je acht bis neun Bewohner. Sie sind der zentrale Treffpunkt, in denen das tägliche Leben stattfindet. Hier wird Begegnung und Geselligkeit gepflegt. Angehörige und Gäste sind immer herzlich willkommen und können gerne am familiären Leben der Wohngruppen teilnehmen. Unsere Mitarbeiter sind in den Wohnbereichen präsent.

Wir gewährleisten täglich eine gleich bleibende Besetzung mit Pflegekräften, entsprechend der Pflegeintensität der Bewohner, im Tag- und Nachtdienst.

Zusätzlich sind in den Wohnküchen tagsüber Betreuungskräfte eingesetzt, die unsere Bewohner individuell unterstützen und verwöhnen. Unsere qualifizierten Mitarbeiter verstehen Pflege nicht nur als Fürsorge, sondern immer auch als Hilfe zur Selbsthilfe. Ein breites Angebot an Unterhaltung, Kultur und Bewegung lädt ein und hilft Kontakte mit anderen Bewohnern zu knüpfen.

Eine Spezialisierung und Erweiterung des Pflegekonzeptes ist unsere Gerontopsychiatrische Tagesbetreuung (Dementenbetreuung). Hier werden Menschen, denen die Fähigkeit, sich selbst sinnvoll zu beschäftigen verloren gegangen ist, durch speziell ausgebildete bzw. geschulte Mitarbeiter kontinuierlich betreut. Wir haben Rahmenbedingungen geschaffen, damit die Bewohner trotz ihrer starken Beeinträchtigungen ein würdevolles und lebenswertes Leben führen können.

Möchten Sie mehr erfahren über uns oder möchten Sie uns persönlich kennen lernen, dann rufen Sie doch einfach an.

Kontakt
Altenzentrum St. Lambertus
Dortmunder Straße 27-29
44575 Castrop-Rauxel
Telefon: (02305) 927-0
Telefax: (02305) 927-150
www.lambertus-altenzentrum.de
kontakt@lambertus-altenzentrum.de

Cafeteria/Küche
Unsere Cafeteria

Unsere Cafeteria

Unsere Cafeteria finden Sie im vierten Obergeschoss, dort können Sie neben dem reichhaltigen Frühstücks-, Salat- und Kuchenbüffet mit frischen Waffeln auch noch einen schönen Blick über Hörde genießen. Außerdem bieten wir in der Zeit von 11:45 Uhr bis 15:00 Uhr ein ausgewogenes, abwechslungsreiches Mittagessen an.

Öffnungszeiten:
Mo. - Fr. 8:30 - 16:30 Uhr
Sa. / So. 11:00 - 16:30 Uhr

Gesunde Küche - auch essen kann gesund machen

Gesunde Küche - auch essen kann gesund machen

Auch Essen kann gesund machen bzw. zum Gesundungsprozess beitragen! Mit viel Sorgfalt und Mühe haben wir für Sie ein Speisenangebot erarbeitet, das ernährungsphysiologisch sinnvoll ist und den Essgewohnheiten vieler Patienten entspricht. Die Verpflegung in unserem Haus ist bewusst gewählt, differenziert zusammengestellt und schonend zubereitet. Täglich nutzen mehr als 400 Patienten, Gäste und Mitarbeiter die gastronomischen Serviceeinrichtungen der Küche.

In unserem Hause wird schon seit über 125 Jahren nicht nur auf die ärztliche und pflegerische Versorgung, sondern mit erstklassigen Speisen und Getränken auch auf das "leibliche Wohl" unserer Patienten besonderer Wert gelegt. Zusätzliche Serviceleistungen können Ihren Aufenthalt im Krankenhaus angenehmer gestalten. Wenn Sie hierzu Fragen haben, so sprechen Sie doch einfach die Verpflegungshostess an, die Sie täglich besucht.

Frühstück gibt es bei uns zwischen 07:30 Uhr und 08:00 Uhr, Mittagessen zwischen 11:15 Uhr und 12:00 Uhr und Abendessen zwischen 17:00 Uhr und 18:00 Uhr. Gegen 14:00 Uhr gibt es Kaffee und Gebäck.

Für viele Patienten sind dies sicherlich ungewohnte Zeiten. Doch von uns wird Wirtschaftlichkeit erwartet. Bei 293 Betten und bei maximaler Belegung einer entsprechenden Anzahl von Patienten bleiben da nicht viele Spielräume. Und Sie dürfen nicht vergessen, dass unsere Küche auch die rund 600 Krankenhausmitarbeiter versorgen muss, die sich, wenn auch nicht immer sichtbar, ständig um Ihr Wohl bemühen.

Diagnostik
Diagnostik

Die Zentrale Aufnahme- und Diagnostikabteilung

Das St.-Josefs-Hospital verfügt über eine Zentrale Aufnahme- und Diagnostikabteilung (ZAD), die als erste Anlaufstelle dazu dient, Ihre Krankheit festzustellen und die geeigneten Maßnahmen in die Wege zu leiten. Hier finden alle vorstationären Untersuchungen statt, die im Vorfeld eines Krankenhausaufenthaltes erforderlich sind. Wir legen Wert darauf, dass Sie in der ZAD in angenehmer Atmosphäre und ohne große Umstände versorgt werden. Sie werden nicht von Pontius bis Pilatus geschickt, sondern der Arzt kommt zu Ihnen. Verschiedene Untersuchungsmöglichkeiten und unterschiedlich spezialisiertes Fachpersonal sind hier an einem Ort zusammengefasst. So ist sichergestellt, dass sich ein interdisziplinäres Team effizient und zielführend um Ihre Probleme kümmern kann.

Wenn Sie in die ZAD kommen, sollten Sie Folgendes dabei haben:

  • alle vorliegenden Befunde und Arztberichte, auch wenn diese schon älter sind;
  • eine vollständige Liste mit den Namen der Medikamente, die Sie einnehmen;
  • Ihre Krankenkassen-Chipkarte

Nach Abschluss der Untersuchungen erhalten Sie, wenn notwendig, einen Termin für Ihren stationären Aufenthalt. Es kann sein, dass Sie bereits im Vorfeld bestimmte Medikamente einnehmen müssen.

Bei der Absprache Ihres Krankenhaustermins machen Sie bitte folgende Angaben:

  • Telefonnummer eines Angehörigen, der sich um Sie kümmert und dem gegenüber mit Ihrem Einverständnis Auskünfte gegeben werden dürfen;
  • Wahlleistungen wie Chefarztbehandlung und Ein- oder Zweibettzimmer.

Bei einer stationären Behandlung bleiben Sie nicht länger im Krankenhaus als medizinisch erforderlich.
Ein modernes Pflegemanagement, ein kompetentes Ärzteteam und eine gute Küche sorgen dafür, dass Sie sich den Umständen entsprechend wohl fühlen können, auch wenn der Krankenhausalltag natürlich oft durch die Bedürfnisse Ihrer Mitpatienten bestimmt wird.

Intensivstation
Intensivstation

Die Intensivstation wird interdisziplinär, d. h. gemeinsam von verschiedenen medizinischen Fachabteilungen, genutzt. Sie verfügt über zwölf Betten und ist mit moderner Computertechnik und umfangreichen apparativen Überwachungs- und Behandlungsmöglichkeiten ausgerüstet, die eine lückenlose Betreuung unserer Patienten gewährleisten sowie den unmittelbaren Notfalleinsatz bei lebens­be­droh­li­chen Ereignissen ermöglichen.

Unser Pflegeteam arbeitet hier engagiert mit den für den Patienten verantwortlichen Ärzten zusammen. In die intensive, patientenorientierte Pflege werden immer wieder neue Erkenntnisse der Pflegewissenschaften integriert. Wir, das Pflegepersonal der Intensivstation, legen großen Wert darauf, Angehörige bzw. Bezugspersonen der Patienten mit in die Pflege einzubeziehen. Die Besuchszeiten auf der Intensivstation sind daher großzügig gestaltet.

Bitte respektieren Sie die Mittagsruhe für unsere oft schwerkranken Patienten und die Besuchspause während der Dienstübergabe.

Pflege
Pflege im St.-Josefs-Hospital

Pflege im St.-Josefs-Hospital

Mit voller Kraft und zwei offenen Ohren für die Patienten

Das Pflegepersonal bildet die größte Berufsgruppe im Krankenhaus. Es sind unsere Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen, die rund um die Uhr auf den Stationen und in den Funktionsbereichen für die Patienten da sind.

Wenn das, was im Alltag so selbstverständlich erscheint, schwerer fällt oder wieder neu gelernt werden muss, dann unterstützen und helfen die Pflegenden den Patienten. Dabei richten sie sich nach den individuellen Bedürfnissen. Sie wollen dem Patienten zeigen, wie er gesundheitliche Probleme vermeiden und krankheitsbedingte Schwierigkeiten im Alltag bewältigen kann.

In unserem Hause berücksichtigt die Arbeitsorganisation den Pflegeprozess. Das bedeutet, dass fortlaufend von jedem Patienten individuelle Informationen gesammelt werden, aus denen dann Pflegeziele abgeleitet werden, die sich an den Möglichkeiten und Fähigkeiten des jeweiligen Patienten orientieren. Dies alles wird schriftlich in der Pflegedokumentation festgehalten und ist Grundlage für Besprechungen bei Schichtwechsel und Visiten. Zudem ermöglicht dieses Verfahren, dass alle an der Pflege beteiligten Menschen umfassend informiert sind und dadurch die bestmögliche Versorgung des Patienten erreicht wird.

Pflegeüberleitung

Wer hilft im Pflegefall?

Die Pflegeüberleitung sichert als Bindeglied zwischen stationärer Krankenhausbehandlung und der weiteren nachstationären Versorgung des Patienten die Kontinuität und Qualität der Pflege. Sie unterstützt Patienten und Angehörige in der Übergangsphase zur Pflege im häuslichen Bereich. Dazu werden, beim persönlichen Gespräch am Krankenbett, alle individuellen Maßnahmen gemeinsam mit dem Patienten und seinen Angehörigen abgestimmt.

Die neutrale Beratung beinhaltet die Vermittlung eines bedarfsgerechten ambulanten Pflegedienstes, die Beschaffung notwendiger Hilfsmittel und die Beantragung der vorläufigen Pflegestufe 1 bzw. einer eventuellen Höherstufung. Nach der Entlassung endet die Betreuung erst, wenn der Patient in einem nachfolgenden Telefongespräch seine Zufriedenheit mit den veranlassten Maßnahmen äußert.

Pflegeschule
Pflegeschule

Zusammen mit dem Marienkrankenhaus in Schwerte unterhält die Katholische
St. Lukas Gesellschaft eine Pflegeschule. Jährlich zum 1. Oktober werden dort 75 Auszubildende aufgenommen.

Postanschrift:
Pflegeschule Dortmund-Süd und Schwerte gGmbH
Kirchderner Str. 45
44145 Dortmund

Ihr direkter Link zur Pflegeschule:
www.pflegeschule-dortmund-schwerte.de

Physiotherapie
Physiotherapie

Die Physiotherapie bietet optimale ambulante und stationäre Möglichkeiten für Patienten aus allen medizinischen Fachrichtungen sowie entsprechende physiotherapeutische und krankengymnastische Behandlungen. Die Abteilung ist für alle Kassen zur ambulanten Behandlung zugelassen.

Unsere Behandlungszeiten: Montag bis Donnerstag von 07:00 – 16:00 Uhr Freitag von 07:00 – 14:30 Uhr

Anmeldungen unter Telefon: (0231) 4342-2190

Unsere Leistungen:

  • Krankengymnastik
  • Manuelle Therapie
  • Therapie nach Bobath
  • Lymphdrainage
  • PNF (Behandlungstechnik auf neurophysiologischer Basis)
  • Schlingentisch
  • Gangschule
  • Atemtherapie
  • Wochenbettgymnastik
  • Beckenbodengymnastik
  • Kinesiotaping
  • Rückenschule
  • Klassische Massage
  • Bindegewebsmassage
  • Fango
  • Heißluft
  • Unterwassermassage
  • Stangerbad
  • Balneotherapie
  • Kryotherapie (Kältetherapie)
  • Elektrotherapie
  • Ergometrie
Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement

Bereits 1998 haben wir begonnen, ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem aufzubauen. Dieses ist im Laufe der Jahre zu einem etablierten System geworden, in das alle Krankenbereiche einbezogen sind. Besonderes Anliegen des Qualitätmanagements ist es, eine optimale Versorgung unserer Patienten zu gewährleisten. Dies bedeutet, dass wir durch regelmäßige Kontrollen unsere Ziele, all unsere Arbeitsabläufe sowie unsere Leistungsergebnisse überprüfen und an deren Verbesserung arbeiten. Im Jahr 2005 haben wir uns einer Fremdkontrolle sowohl für das Krankenhaus als auch für die Diabetologie durch ein unabhängiges Zertifizierungsinstitut unterzogen und konnten das Krankenhauszertifikat für die Diabetologie nach QMKD und für das Krankenhaus nach KTQ erwerben, dieses wurde in 2008 wieder bestätigt. In 2006 wurde das Darmzentrum Ruhr als erstes in Deutschland zertifiziert. Die Rezertifizierung erfolgte im Jahr 2009.
Diese Fremdkontrolle wird alle drei Jahre wiederholt, so dass garantiert ist, dass die Qualität der Betreuung und Versorgung dauerhaft gesichert ist.

Seelsorge

Liebe Patientin, lieber Patient,

Krankenhausseelsorge

herzlich begrüßen wir Sie im St.-Josefs-Hospital.

Der Weg ins Krankenhaus fällt Ihnen sicher nicht leicht und ist oft verbunden mit Unsicherheiten, Ängsten, Fragen und Hoffnungen.

Sie suchen Heilung und Hilfe in Ihrer momentanen Lebens- und Krankheitssituation. Im Sinne eines ganzheitlichen Heilungsverständnisses, das den Menschen sowohl mit seinen körperlichen als auch mit seinen seelischen und spirituellen Bedürfnissen sieht, bieten wir Ihnen von Seiten der Seelsorge Begleitung und Unterstützung an.

Wenn Sie oder Ihre Angehörigen ein Gespräch wünschen, lassen Sie es uns wissen. Sprechen Sie uns an! Wir besuchen Sie gerne, unabhängig von Ihrer Konfessions- oder Religionszugehörigkeit.
Wir sind für Sie da!

Mit den besten Wünschen für Sie
Pfarrer Michael Kirmes
Pfarrer Frank Lins

Gottesdienste
Heilige Messe
Samstag um 18:00 Uhr

Evangelische Abendandacht
Mittwoch um 19:00 Uhr

Sozialdienst
Sozialdienst

Sozialdienst der Katholischen St. Lukas Gesellschaft

Der Sozialdienst im Krankenhaus stellt eine wichtige Ergänzung der ärztlichen und pflegerischen Versorgung dar. Es werden fachliche Hilfen für die Patienten angeboten, die persönliche und soziale Probleme im Zusammenhang mit ihrer Erkrankung oder Behinderung haben, welche sich auf ihr Leben und das ihrer Angehörigen auswirken. Dies geschieht selbstverständlich nur mit Einverständnis der Patienten, da sich die Arbeit des Sozialdienstes an der Würde und dem Selbstbestimmungsrecht des Menschen orientiert. Bitte vereinbaren Sie bei Bedarf einen Termin mit dem Sozialdienst.

Sozialdienst
Dipl.-Soz.Päd. Petra Kamolla
Dipl.-Soz.Päd. Petra Kamolla
Telefon: (0231) 4342-3555
Fax: (0231) 4342-3300
Email: p.kamolla@lukas-gesellschaft.de

Verwaltung
Verwaltung

Hinter den Kulissen

Zu unserer Verwaltung gehören eine ganze Reihe von Abteilungen, die für den Patienten im Hintergrund bleiben. Modernes Management und effizientes Controlling spielen hier eine große Rolle. Unsere Verwaltung setzt sich aus folgenden Abteilungen zusammen:

  • Geschäftsführung
  • Controlling / Kosten- und Leistungsrechnung
  • Finanz- und Rechnungswesen
  • Elektronische Datenverarbeitung (EDV)
  • Personalabteilung
  • Materialeinkauf / Logistik
  • Technik / Medizintechnik
  • Patientenmanagement
Zentrallabor
Zentrallabor

Alle Laborleistungen für die Häuser der Katholischen St. Lukas Gesellschaft werden zentral am Standort Dortmund-West erbracht. Unter der Leitung von Dr. med. Ralf Kötter und Dr. med. Thorsten Nitschke werden jährlich weit über eine Million Einzelergebnisse ermittelt. Das enorme Probenaufkommen wird mit einem computerunterstützten Equipment bewältigt. Moderne Analysegeräte sorgen für schnelle und korrekte Befunde.

Zentral-OP
Zentral-OP

Operationseinheit

Im östlichen Neubautrakt befindet sich der Zentral-OP. Dort gibt es mehrere große OP-Säle, wobei in der Regel einer für orthopädische, ein anderer für chirurgische Operationen genutzt wird. Den OP-Sälen vorgeschaltet sind die Ein- und Ausleitungsräume der Narkoseabteilung. Außerdem sind weitere Funktionsräume – zum Beispiel zur Aufbereitung, Säuberung und Sterilisation der Instrumente etc. – vorhanden.

Der OP-Trakt ist für die Ärzte, Schwestern und Pfleger nur durch Schleusen erreichbar. Die Patienten werden in einer weiteren Schleuse vollautomatisch mit einer beheizten Hebebühne von ihrem Krankenbett auf den fahrbaren OP-Tisch gehoben. Dieses Schleusensystem gewährleistet die vorgeschriebene Hygiene und beugt damit einer Keimbesiedlung in den OP-Räumen vor. Schließlich gibt es einen gut ausgerüsteten Aufwachraum, in der die wichtige Phase nach der Narkoseausleitung intensiv überwacht wird. Neben den konventionellen Operationsmethoden werden auch endoskopische Operationen im Rahmen von Gelenkspiegelungen und im Bauchraum durchgeführt.

Zentralapotheke
Zentralapotheke

Sicherheit im Umgang mit Arzneimitteln

Arzneimittel sind ein wichtiger Bestandteil der Behandlung. Bei richtiger Anwendung unterstützen sie den Genesungsprozess. Ungeeignete oder falsch eingenommene Medikamente können dem Körper allerdings auch schaden. Das Team der Krankenhaus-Apotheke kümmert sich darum, dass die Patienten jederzeit mit den passenden Medikamenten versorgt sind und diese richtig anwenden.

Kontrollierte Abgabe von Medikamenten

Um unerwünschte Wirkungen von Medikamenten auszuschließen, überprüft die Krankenhausapotheke bereits im Vorfeld einer stationären Behandlung die Verträglichkeit aller gesundheitsrelevanten Mittel, die Patienten zu sich nehmen. Dies geschieht im Rahmen eines Gesprächs, zu dem die Patienten am besten eine Liste aller ihrer Medikamente und anderer von Ihnen eingenommener Präparate mitbringen. Weitere Einzelheiten erfahren Sie hier.

Informiertes und geschultes Personal

Die Gewährleistung einer sicheren Versorgung mit Arzneimitteln umfasst desweiteren regelmäßige Visitenbegleitungen durch pharmazeutisch geschultes Fachpersonal. Die Apotheke berät Ärzte und Pflegepersonal, stellt im Intranet ein umfangreiches Angebot an Informationen über Arzneimittel und deren Verordnung zur Verfügung und bietet Fortbildungsveranstaltungen an. Die Zentralapotheke ist Weiterbildungsstätte für Klinische Pharmazie und bildet Pharmazeutisch-Technische Assistenten sowie Pharmaziepraktikanten aus.

Individuelle Zubereitung von Arzneimitteln

Das Sortiment der Zentralapotheke umfasst rund 1000 verschiedene Fertigarznei-mittel. Bei Bedarf werden Rezepturen wie Salben, Kapseln oder Lösungen hergestellt. Im Sterillabor für die zentrale Zubereitung von Zytostatika stellen wir auf jeden einzelnen Patienten abgestimmte Infusionen zur Behandlung von Krebserkrankungen her. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Josefs-Apotheke im benachbarten Medizinischen Zentrum besteht eine nahtlose Arzneimittelversorgung unserer Patienten auch nach der Entlassung aus dem Krankenhaus.

Zentrale Versorgung anderer Einrichtungen

Zum Leistungsspektrum der Zentralapotheke gehören darüber hinaus die regelmäßige Überprüfung der Stationsbestände sowie Abrechnungen und Auswertungen des Arzneimittelverbrauchs. Neben dem St.-Josefs-Hospital versorgt die Zentralapotheke die beiden anderen Krankenhäuser der Katholischen St. Lukas Gesellschaft (Kath. Krankenhaus Dortmund-West, St. Rochus-Hospital Castrop-Rauxel) sowie das Hüttenhospital in Dortmund und mehrere Rettungsdienste mit Arzneimitteln. Durch den eigenen Fahrdienst werden die benötigten Medikamente direkt an die Stationen und Funktionsabteilungen geliefert.

Außerhalb der Öffnungszeiten stellt ein Bereitschaftsdienst rund um die Uhr eine reibungslose und schnelle Versorgung der Patienten sicher.

Sie erreichen die Zentralapotheke unter folgenden Rufnummern:
Tel.: (0231) 4342-3074
Fax: (0231) 4342-3079
E-Mail: m.lenke@lukas-gesellschaft.de
Leitung: Chefapotheker Michael Lenke

Lukas Aktuell

Pressemeldungen

Das Foto zeigt CA Dr. Michael Glaßmeyer.

Auch bei der Geburt ist die Frau selbstbestimmt!

(12.09.2016) „Wir bieten allen werdenden Müttern an, die Geburt nach ihren Vorstellungen zu gestalten“, sagt Chefarzt Dr. Michael Glaßmeyer vom St. Rochus-Hospital. „Dabei ist der Wunsch nach besonderen Formen der vaginalen Entbindung wie zum Beispiel einer Wassergeburt oder der Wunsch, auch bei Beckenendlage spontan zu entbinden, für uns ebenso selbstverständlich wie ein geplanter Kaiserschnitt.“

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Es ist eine Tatsache, dass die Kaiserschnittrate in Deutschland zwischen 1990 bis 2013 von 15 auf 30 Prozent gestiegen ist. Sie liegt damit klar über dem Limit von 15 Prozent, das nach Auffassung der Weltgesundheitsorganisation WHO nicht überschritten werden sollte. Schaut man etwas genauer hin, stellt man fest, dass bei uns die Anzahl der geplanten Kaiserschnitte mittlerweile leicht zurückgeht. Dafür steigt die Anzahl der ungeplanten notfallmäßigen Kaiserschnitte mit ihren Risiken für Mutter und Kind an.

Diese Entwicklung erscheint in den Augen von Dr. Glaßmeyer eher problematisch. „Es scheint einen gesellschaftlichen Druck zu geben, auch unter Berufung auf die WHO, die nur die vaginale Entbindung für gerechtfertigt hält“, sagt er. „Obwohl nicht erkennbar ist, wie die WHO ihre Position begründet, werden Frauen, die sich nicht aus einem sofort ersichtlichen Grund für einen Kaiserschnitt entscheiden, mittlerweile diskreditiert. Ganz so, als sei die vaginale Geburt, die ja nicht immer ein positives Geburtserlebnis bietet, sondern auch ihre Risiken und ihre Beschwerlichkeit hat, das unabdingbare Maß aller Dinge.“

Es gibt klare medizinische Kriterien, die nach angemessener Risikoaufklärung einen geplanten Kaiserschnitt rechtfertigen. Dazu gehören zum Beispiel komplizierte Beckenendlagen, ein Mutterkuchen vor dem Geburtskanal oder höhergradige Mehrlingsgeburten. „Darüber hinaus gibt es Gründe, die in den Leitlinien und Lehrbüchern außer Acht gelassen werden“, betont Dr. Glaßmeyer. „Die Angst vor der vaginalen Entbindung oder eine schlechte Erfahrung bei vorausgehenden Geburten ist ebenso berechtigt wie der Wunsch nach einer natürlichen Geburt. Das Selbstbestimmungsrecht der Frau darf in diesem Fall nicht negativ bewertet werden. Sie alleine muss das Kind zur Welt bringen und sie bestimmt selbst, wie dies vonstattengehen soll.“

Die Klinik für Geburtshilfe veranstaltet regelmäßig Informationsabende zur Geburtsplanung. Dabei erfolgt auch eine Aufklärung über den geplanten Kaiserschnitt, der ja als operativer Baucheingriff durchaus mit Risiken behaftet ist. Bei der Geburtsplanung werden die individuellen Vorstellungen der Frau berücksichtigt. Dabei werden die Aufklärungsunterlagen ausgehändigt, die die Frauen zuhause in Ruhe lesen können. Beim Folgetermin werden noch offene Fragen besprochen. „Auch nach einem geplanten Kaiserschnitt ergreifen wir Maßnahmen die die frühzeitige Bindung zwischen Mutter und Kind sowie den Milcheinfluss unterstützen und stärken.“

Das Foto zeigt OA Dr. Thorsten Nitschke

Ventilstörung an der Kreislaufpumpe

(12.09.2016) „Herzklappen sind Ventile, deren Aufgabe es ist, dafür zu sorgen, dass der Blutstrom in der richtigen Richtung durch das Herz gepumpt wird“, sagt Chefarzt Dr. Thorsten Nitschke vom Kath. Krankenhaus Dortmund-West. „Im Laufe des Lebens unterliegen sie starken Belastungen. Fortgeschrittene Herzklappenerkrankungen mindern die Lebensqualität und reduzieren die Lebenserwartung.“

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Herzklappen, die nicht mehr ordentlich schließen, vermindern die Herzleistung. Bei einer Herzklappenverengung öffnet die Klappe nicht vollständig, das Herz muss das Blut unter Mehrarbeit durch die Herzklappe pressen. Ursachen sind Verschleißerscheinungen und Erkrankungen am Herzen, die langsam fortschreiten und kaum bemerkt werden, solange sie noch nicht sehr ausgeprägt sind. Wenn aber die Funktion der Herzklappe deutlich gestört ist, treten Beschwerden auf. Die Patienten leiden dann zunehmend unter Symptomen wie Luftnot bei Belastung, Schwellung der Beine, Herzrhythmusstörungen oder plötzlichen Schwächeanfällen bis hin zum vorübergehenden Bewusstseinsverlust.

„Die Symptome der Erkrankung hängen davon ab, inwieweit welche Herzklappe beeinträchtigt ist“, erklärt der Chefarzt der Inneren Medizin des Kirchlinder Krankenhauses. Am häufigsten treten Verengungen der Aortenklappe, der Herzklappe zwischen Hauptschlagader und linker Herzkammer, auf. Zweithäufigster Klappenfehler ist die Mitralklappeninsuffizienz. Hierbei handelt es sich um eine Undichtigkeit der Herzklappe zwischen linker Vor- und Hauptkammer, die oft auf einer Größenveränderung des Herzens beruht. „In jedem Fall“, so der Kardiologe, „geht es zunächst einmal darum, genau festzustellen, welche Art von Erkrankung vorliegt. Wenn wir dieses wissen, beraten wir gemeinsam mit dem Patienten, welche Behandlung in seinem Fall angemessen ist. In vielen Fällen hilft bereits eine medikamentöse Therapie. Manchmal lässt sich eine Operation oder eine Katheterbehandlung nicht vermeiden.“

Die Diagnose wird durch spezielle Untersuchungen des Patienten gestellt. Standardmethode ist die Echokardiographie, die Ultraschalluntersuchung des Herzens. Im Kath. Krankenhaus Dortmund-West kann zusätzlich eine Echokardiographie von innen, über die Speiseröhre, oder auch die funktionale Untersuchung des Herzen im Kernspintomographen (Herz-MRT) durchgeführt werden. „Damit sind die Voraussetzungen erfüllt, um in der Regel in aller Ruhe die im Einzelfall erforderlichen Therapiemaßnahmen in die Wege zu leiten“, sagt Dr. Nitschke.

Das Foto zeigt Oberarzt Dr. Bernd Bauer

Hilfe für den verrückten Magen

(08.08.2016) Für die Nahrung gibt es nur einen Weg durch den Verdauungstrakt, der vom Mund durch die Speiseröhre in den Magen führt. Rückflusssperren verhindern beim gesunden Menschen, dass etwas gegen die Richtung aufsteigt. Deshalb ist Sodbrennen ein Hinweis auf Probleme mit dem Verschlussmechanismus zwischen Speiseröhre und Magen. Oft spielen dabei Organverlagerungen eine Rolle, zum Beispiel wenn Teile des Magens nach oben verschoben sind. Dann spielt der Magen „verrückt“.

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„Am St. Rochus-Hospital haben wir standardisierte Behandlungspfade für die Diagnose und die Therapie von krankhaften Rückflüssen der Magensäure“, berichtet der Antireflux-Spezialist Oberarzt Dr. Bernd Bauer von der Klinik für Chirurgie. „Zunächst untersuchen unsere Internisten, ob die Beschwerden medikamentös behandelt werden können. Sie schauen sich Speiseröhre und Magen mit dem Endoskop an und beurteilen gegebenenfalls die anatomische Situation im Röntgenbild.“

Das Zwerchfell trennt den Brustkorb mit Herz und Lunge von der darunterliegenden Bauchhöhle mit Magen und Gedärmen. Bevor sie in den Magen mündet, muss die Speiseröhre durch das Zwerchfell hindurchtreten. Hier befindet sich also naturgemäß eine Schwachstelle im Zwerchfellmuskel. Wenn dieser nachgibt oder gar reißt, können die oberen Teile des Magens mehr oder weniger stark in die Brusthöhle verschoben werden. Dadurch kann der Magen auf Lunge und Herz drücken, und der Verschluss zur Speiseröhre funktioniert nicht mehr richtig. Eine Folge ist Reflux – Magensäure steigt gegen die Richtung in die Speiseröhre auf. Auf Dauer besteht dadurch sogar das Risiko eines Speiseröhrenkrebses.

„Bei etwa fünf Prozent der Reflux-Patienten entsteht so eine riskante Situation, die medikamentös nicht mehr in den Griff zu bekommen ist“, sagt Dr. Bauer. „Dann müssen wir operieren und im Zuge des Eingriffs den Magen zurückverlegen, einen künstlichen Verschluss konstruieren und den Zwerchfelldurchtritt wieder verschließen. Wann immer möglich werden wir diesen Eingriff minimal-invasiv über eine Bauchspiegelung durchführen, um dem Patienten die stark belastendere Eröffnung der Bauchhöhle zu ersparen. Für diese Art der minimal-invasiven Operation sind wir bestens ausgerüstet“, versichert der Chirurg.

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Prostatakrebsbehandlung in der Kath. St. Lukas Gesellschaft

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Darmkrebsbehandlung in der Kath. St. Lukas Gesellschaft

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Colon Cancer Treatment at Catholic Lukas Society - English

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Die Behandlung von Hüfte und Knie in der Katholischen St. Lukas Gesellschaft

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Lukas Deluxe International - Deutsch

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Neues aus der Medizin

Sicherheit im Umgang mit Medikamenten

Medikamenten-Anamnese und Visitenbegleitung
Medikamenten-Anamnese und Visitenbegleitung

Gemeinsam mit den behandelnden Ärzten möchte die Krankenhausapotheke Ihnen beim Umgang mit „Arzneimitteln“ mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wir wollen sicherstellen, dass Sie nichts zu sich nehmen, was eine bevorstehende Behandlung beeinträchtigen könnte. Wir klären, welche Medikamente Sie benötigen, beantworten Ihre Fragen zur Anwendung und sorgen dafür, dass alle für Sie notwendigen Arzneimittel während Ihres stationären Aufenthalts vorrätig sind.

Überdenken Sie Ihr Einnahmeverhalten
Überdenken Sie Ihr Einnahmeverhalten

Deshalb werden Sie gebeten, vor Ihrem stationären Aufenthalt in unserer Klinik alle eingenommenen Mittel aufzulisten, die Einfluss auf Ihren Körper haben. Dazu gehören neben verordneten Medikamenten auch alle frei verkäuflichen Arzneimittel, Vitamine und Mineralstoffe, Nahrungsergänzungsmittel und anderes mehr.

Damit Wirkungen und Wechselwirkungen nicht dem Zufall überlassen bleiben, bittet eine pharmazeutische Fachkraft die Patienten vor einem geplanten Eingriff zu einem Arzneimittel-Gespräch. Dabei werden sämtliche Wirkstoffeinnahmen systematisch mit Hilfe eines Erfassungsbogens abgefragt. Weil die Befragung im Rahmen der Voruntersuchungen und Aufklärungsgespräche in der Zentralen Aufnahme und Diagnostikabteilung (ZAD) erfolgt, entstehen weder lange Wartezeiten noch Umwege.

Nutzen Sie unseren Erfassungsbogen

Sie können die Erfassung erheblich vereinfachen, wenn Sie selbst, Ihr Hausarzt oder eine Betreuungsperson im Vorfeld das unten angefügte Formblatt ausfüllen. Wichtig ist die Vollständigkeit. Geben Sie alles an, was Sie einnehmen, auch wenn Sie es nur selten verwenden oder sich selbst besorgt haben. Geben Sie an, welche Stärke das Mittel hat und wann und wie oft sie es einnehmen. Bei Allergien und Unverträglichkeiten bringen Sie bitte, falls vorhanden, Allergieausweis, Medikamentenpass oder aktuelle Laborwerte mit.

Ihre Sicherheit ist uns wichtig

Das Team der Krankenhaus-Apotheke kümmert sich intensiv um die Sicherheit im Umgang mit Arzneimitteln. Alle im Haus abgegebenen Medikamente unterliegen einer strengen Standardisierung, damit Verwechslungen, Doppelverordnungen, Fehler bei der Verabreichung und unerwünschte Neben- und Wechselwirkungen vermieden werden. Die Apotheker beraten Ärzte und Pflegepersonal und begleiten diese bei den regelmäßigen Visiten auf den Stationen. Sie stellen umfangreiche Informationen über Arzneimittel und deren Verordnung zur Verfügung und organisieren Fortbildungen.

Notarztstandort

Das St.-Josefs-Hospital Dortmund-Hörde ist – wie auch die anderen Krankenhäuser der Lukas Gesellschaft – ein Notarztstandort.
Die Versorgung für Notfälle ist somit für die Bevölkerung flächendeckend, rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr, gewährleistet. Notfälle aller Art werden behandelt: von der Entbindung über den Herzinfarkt bis zu Unfällen und schweren Verletzungen. Die Notfall-Dienste werden von entsprechend qualifizierten Ärzten ausgeübt.

Die weiteren Einrichtungen der Katholischen St. Lukas Gesellschaft

Katholisches Krankenhaus Dortmund-West

Katholisches Krankenhaus
Dortmund-West
Zollernstraße 40
44379 Dortmund

Telefon: (0231) 6798-0
Fax: (0231) 6798-3009

E-Mail: info@krankenhaus-kirchlinde.de
Internet: www.krankenhaus-kirchlinde.de

Katholisches Krankenhaus Dortmund-West
St. Rochus-Hospital Castrop-Rauxel

St. Rochus-Hospital
Glückaufstraße 10
44575 Castrop-Rauxel

Telefon: (02305) 294-0
Fax: (02305) 294-3059

E-Mail: info.rochus@lukas-gesellschaft.de
Internet: www.rochus-hospital.de

St. Rochus-Hospital
Castrop-Rauxel
St. Lambertus Pflege-Einrichtungen Castrop-Rauxel

St. Lambertus Pflegeeinrichtungen
Dortmunder Straße 27
44575 Castrop-Rauxel

Telefon: (02305) 927-0
Fax: (02305) 927-150

E-Mail: verwaltung.az@lukas-gesellschaft.de
Internet: www.lambertus-pflegeeinrichtungen.de

St. Lambertus Pflege-Einrichtungen Castrop-Rauxel

Lukas International

Lukas international
Lukas international

Im Herzen des Ruhrgebietes, dem größten Ballungsraum in Deutschland, bieten die drei Kliniken der Katholischen St. Lukas Gesellschaft eine kompetente und strikt an mo­der­nen Standards ausgerichtete medizinische Versorgung. Die zentrale Lage er­mög­licht es, das gesamte Angebot in den für Deutschland üblich hohen Behandlungsstandards zur Verfügung zu stellen.

Arab health
Arab health

The Catholic St. Lukas Society takes part at the ARAB HEALTH 2017 Dubai;
30 January - 2 February 2017.

Lukas Karriere

Unsere 1.600 Mitarbeiter zeigen jeden Tag Engagement für unsere Patienten – mit Herz und Kompetenz. Hier finden Sie umfassende Informationen zu Job- und Karrieremöglichkeiten sowie qualifizierter Ausbildung in mehreren Berufen.

Wir sind Lukas – werden auch Sie Teil von Lukas!

 

So erreichen sie uns

Ihr direkter Weg zum St.-Josefs-Hospital

Wilhelm-Schmidt-Straße 4
44263 Dortmund

Tel.: (0231) 4342-0
Fax: (0231) 4342-3009

E-Mail: info.josefs@lukas-gesellschaft.de
Anfahrtsbeschreibung über Google Maps.

Grusskarten / Blumengrüsse

Sie haben einen Angehörigen, einen Freund oder Bekannten, der sich zur Behandlung in unserem Haus aufhält und möchten ihm oder ihr Grüße zukommen lassen? Wählen Sie ein Motiv, schreiben Sie Ihre Genesungswünsche in das Formular und wir werden Ihre Nachricht persönlich am Krankenbett abgeben!

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nutzen Sie zum Beispiel den Service von Fleurop!