Mit Herz und Kompetenz
im St.-Josefs-Hospital
Dortmund-Hörde!

Kurzprofil zur Einrichtung

St.-Josefs-Hospital Dortmund-Hörde

Mit Herz und Kompetenz Gesundheit zu erhalten oder wieder herzustellen, das ist unser Ziel. Dies erfordert oft den vollen Einsatz der medizinischen Möglichkeiten, die wir für die Genesung unserer Patienten auf hohem Niveau bereithalten.

Menschliche Zuwendung muss die Genesung des Patienten begleiten. Als katholische Krankenhausgemeinschaft ist es unser Anspruch, den Menschen als Ganzes in den Blick zu nehmen, für sein Wohlbefinden zu sorgen und ihm die für seine Gesundung erforderlichen Maßnahmen transparent zu machen.

Wir haben ein offenes Ohr für Ihre Belange, denn bei uns werden keine Fälle, sondern Menschen behandelt. Wir verstehen uns als Ihr kompetenter Partner für eine umfassende Genesung.

Unsere leitenden Ärzte

Chefarzt

Priv.-Doz. Dr. med. Christian Teschendorf
Priv.-Doz. Dr. med. Christian Teschendorf

Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie, Hämatologie, Onkologie und Infektologie

Chefarzt

Prof. Dr. med. Heiner Wolters
Prof. Dr. med. Heiner Wolters

Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Chefarzt

Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Fritz
Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Fritz

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Chefarzt

Dr. med. Jürgen Hagemeyer
Dr. med. Jürgen Hagemeyer

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Chefarzt

Dr. med. Christoph Hemcke
Dr. med. Christoph Hemcke

Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Chefarzt

Dr. med. Oliver Moormann
Dr. med. Oliver Moormann

Klinik für Urologie

Chefarzt

Dr. med. Johannes Mathei
Dr. med. Johannes Mathei

Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie

Belegarzt

Dr. med. Lars Bayer
Dr. med. Lars Bayer

Belegklinik für HNO-Heilkunde

Wißstraße 20 am Hansaplatz
44137 Dortmund
Telefon: (0231) 12 45 24
Fax: (0231) 10 11 77
www.ohrenaerzte.de

Belegarzt

Dr. med. Wolfgang Bienenfeld
Dr. med. Wolfgang Bienenfeld

Belegklinik für HNO-Heilkunde

Ostenhellweg 27 – 29
44135 Dortmund
Telefon: (0231) 52 12 22

Belegarzt

Dr. med. Thomas Igla
Dr. med. Thomas Igla

Belegklinik für HNO-Heilkunde

Aplerbecker Marktplatz 11
44287 Dortmund
Telefon: (0231) 45 58 53
www.dortmund-hno.de

Belegarzt

Dr. med. Björn Lübben
Dr. med. Björn Lübben

Belegklinik für HNO-Heilkunde

Wißstraße 20 am Hansaplatz
44137 Dortmund
Telefon: (0231) 12 45 24
Fax: (0231) 10 11 77
www.ohrenaerzte.de

Belegärztin

Dr. med. Stephanie Luttke
Dr. med. Stephanie Luttke

Belegklinik für HNO-Heilkunde

Hauptstraße 27
59439 Holzwickede
Telefon: (02301) 29 79 77

Belegarzt

Dr. med. Christoph Neukamm
Dr. med. Christoph Neukamm

Belegklinik für HNO-Heilkunde

Hermannstr. 52
44263 Dortmund
Telefon: (0231) 41 35 01

Leitender Arzt

Prof. Dr. med. Detlev Uhlenbrock
Prof. Dr. med. Detlev Uhlenbrock

Medizinisches Versorgungszentrum Prof. Dr. Uhlenbrock & Partner

Medizinische Fachabteilungen

Die Kliniken des St.-Josefs-Hospitals Dortmund-Hörde

Klinik für Innere Medizin

Sekretariat:
Petra Heidel
(0231) 4342-2101
innere.josefs@lukas-gesellschaft.de


Hier geht es zur Klinikseite.

Klinik für Innere Medizin
Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Sekretariat:
Heiko Engeling
(0231) 4342-2201
Chirurgie.josefs@lukas-gesellschaft.de


Hier geht es zur Klinikseite.

Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Klinik für Frauenheilkunde
Klinik für Frauenheilkunde
Josefino Geburtshilfe

Sekretariat:
Sandra Kabisch
(0231) 4342-2301
josefino@lukas-gesellschaft.de


Hier geht es zur Klinikseite.

Josefino Geburtshilfe
Klinik für Urologie

Sekretariat:
Sabrina Kohlmann
(0231) 4342-2401
urologie.josefs@lukas-gesellschaft.de


Hier geht es zur Klinikseite.

Klinik für Urologie
Klinik für Anästhesiologie

Sekretariat:
Dagmar Neurath
(0231) 4342-2501
anaesthesie.josefs@lukas-gesellschaft.de


Hier geht es zur Klinikseite.

Klinik für Anästhesiologie
Belegklinik für HNO-Heilkunde

Vorher zur Anästhesiologie-Sprechstunde:
Bitte suchen Sie einige Tage vor dem geplanten Eingriff die Anästhesio­logie-Sprechstunde auf.
Einen Termin für die Sprechstunde mit dem Anästhesisten erhalten Sie über die Klinik für Anästhesiologie unter Telefon: (0231) 4342-2513.

Hier geht es zur Klinikseite.

Belegklinik für HNO-Heilkunde
Radiologie

Sprechzeiten nach Vereinbarung:
Montag bis Freitag von
08:00 Uhr bis 17:30 Uhr
Telefon: (0231) 94 3-36,
praxis@radiologie-do.de
www.radiologie-do.de

Hier geht es zur Radiologie.

Radiologie
Klinik für Plastische Chirurgie
Klinik für Plastische Chirurgie

Die Zentren

Medizinisches Zentrum

Im Medizinischen Zentrum bietet das St.-Josefs-Hospital niedergelassenen Ärzten und Gesundheitsdienstleistern Räumlichkeiten für eine Ansiedlung in unmittelbarer Nähe des Krankenhauses.

 

Hier geht es zur Seite des Medizinischen Zentrums.

Medizinisches Zentrum
Cancer Center (RUCCC)

Als Mitglied des deutschlandweit größten onkologischen Zentrums – des Ruhr-Universität Comprehensive Cancer Center – bietet das St.-Josefs-Hospital eine erstklassige und menschlich zugewandte Komplettversorgung für Krebspatienten.

 

Hier geht es zur Seite des Cancer Centers (RUCCC).

Cancer Center (RUCCC)
Darmzentrum Ruhr

Eine umfassende, leitliniengerechte Versorgung von Darmkrebs-Patienten auf dem aktuellen Stand der medizinischen Möglichkeiten erfordert eine Bündelung von Kompetenzen.

 

Hier geht es zur Seite des Darmzentrums Ruhr.

Darmzentrum Ruhr
Pankreas Zentrum

Im Pankreaszentrum am St.-Josefs-Hospital werden gut- und bösartige Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) behandelt.

 

Hier geht es zur Seite des Pankreas Zentrums.

Pankreas Zentrum

Einblick in die Bereiche

Das St.-Josefs-Hospital Dortmund-Hörde, das Katholische Krankenhaus Dortmund-West, das St. Rochus-Hospital Castrop-Rauxel und die St. Lambertus Pflege­ein­richtungen Castrop-Rauxel haben sich im August 2004 unter dem Dach der Katholischen St. Lukas Gesellschaft zusammengeschlossen. Durch den Verbund ist es gelungen, fachliche Kompetenzen in den Bereichen Medizin und Pflege sowie Technik und Verwaltung zu bündeln. Die Folge ist ein breites Angebot medizinischer und pflegerischer Leistungen. An allen Standorten sind die Kernbereiche Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie vertreten.

Frauenheilkunde und Geburtshilfe werden im St.-Josefs-Hospital und St. Rochus-Hospital ebenfalls angeboten. Medizinische Fachbereiche, die an einzelnen Standorten zur Verfügung stehen, wie die Urologie und die HNO-Heilkunde am St.-Josefs-Hospital, die Rheumaorthopädie am Katholischen Krankenhaus Dortmund-West sowie die Gefäßchirurgie und die HNO- und Augenheilkunde am St. Rochus-Hospital, komplettieren das Spektrum der Leistungen der Krankenhausgemeinschaft. Darüber hinaus sind die Häuser der Katholischen St. Lukas Gesellschaft Mitglied im Darmzentrum Ruhr.

Weitere Bereiche A-Z

Altenzentrum
Altenzentrum

Beschütztes Leben im Alter

Zur Katholischen St. Lukas Gesellschaft gehört auch ein Altenzentrum im Herzen Castrop-Rauxels:

Im Altenzentrum St. Lambertus finden Sie ein abgestuftes Pflegekonzept, das sich ganz nach der individuellen Hilfsbedürftigkeit und den unterschiedlichen Pflegeanforderungen richtet.

Im Betreuten Wohnen leben Sie in seniorengerechten Appartements selbstständig in der geschützten Hausgemeinschaft. Hier übernehmen wir für Sie die Wohnungsverwaltung, wir beraten Sie in persönlichen Angelegenheiten und übernehmen kleinere technische Dienste. In gesundheitlichen Krisen hilft Ihnen unsere 24-Stunden-Notrufversorgung. Auf Wunsch können Sie zusätzlich Wahlleistungsangebote in Anspruch nehmen. Dazu zählen pflegerische- und hauswirtschaftlich Hilfe, die Wäschereinigung und die Teilnahme am Mittagstisch in der Cafeteria.

Der Mittelpunkt des Altenzentrums und die bauliche Verbindung zum Altenpflegeheim ist unsere St Anna-Kapelle. Hier werden regelmäßig Gottesdienste gefeiert.

Im Altenpflegeheim betreuen wir sie "rundum", ganz Ihren individuellen Ansprüchen und Bedürfnissen angepasst. "Das Altenpflegeheim" bietet 95 älteren und pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr Pflege und Betreuung in einer gemütlichen und vertrauensvollen Atmosphäre. Sie wohnen in einem bequem ausgestatteten Ein- oder Zweibettzimmer. Alle Zimmer sind mit Telefon-, Fernsehanschluss und Notruf ausgestattet. Eine Besonderheit unserer Einrichtung sind die kleinen, familiären Wohngruppen für je acht bis neun Bewohner. Sie sind der zentrale Treffpunkt, in denen das tägliche Leben stattfindet. Hier wird Begegnung und Geselligkeit gepflegt. Angehörige und Gäste sind immer herzlich willkommen und können gerne am familiären Leben der Wohngruppen teilnehmen. Unsere Mitarbeiter sind in den Wohnbereichen präsent.

Wir gewährleisten täglich eine gleich bleibende Besetzung mit Pflegekräften, entsprechend der Pflegeintensität der Bewohner, im Tag- und Nachtdienst.

Zusätzlich sind in den Wohnküchen tagsüber Betreuungskräfte eingesetzt, die unsere Bewohner individuell unterstützen und verwöhnen. Unsere qualifizierten Mitarbeiter verstehen Pflege nicht nur als Fürsorge, sondern immer auch als Hilfe zur Selbsthilfe. Ein breites Angebot an Unterhaltung, Kultur und Bewegung lädt ein und hilft Kontakte mit anderen Bewohnern zu knüpfen.

Eine Spezialisierung und Erweiterung des Pflegekonzeptes ist unsere Gerontopsychiatrische Tagesbetreuung (Dementenbetreuung). Hier werden Menschen, denen die Fähigkeit, sich selbst sinnvoll zu beschäftigen verloren gegangen ist, durch speziell ausgebildete bzw. geschulte Mitarbeiter kontinuierlich betreut. Wir haben Rahmenbedingungen geschaffen, damit die Bewohner trotz ihrer starken Beeinträchtigungen ein würdevolles und lebenswertes Leben führen können.

Möchten Sie mehr erfahren über uns oder möchten Sie uns persönlich kennen lernen, dann rufen Sie doch einfach an.

Kontakt
Altenzentrum St. Lambertus
Dortmunder Straße 27-29
44575 Castrop-Rauxel
Telefon: (02305) 927-0
Telefax: (02305) 927-150
www.lambertus-altenzentrum.de
kontakt@lambertus-altenzentrum.de

Cafeteria/Küche
Unsere Cafeteria

Unsere Cafeteria

Unsere Cafeteria finden Sie im vierten Obergeschoss, dort können Sie neben dem reichhaltigen Frühstücks-, Salat- und Kuchenbüffet mit frischen Waffeln auch noch einen schönen Blick über Hörde genießen. Außerdem bieten wir in der Zeit von 11:45 Uhr bis 15:00 Uhr ein ausgewogenes, abwechslungsreiches Mittagessen an.

Öffnungszeiten:
Mo. - Fr. 8:30 - 16:30 Uhr
Sa. / So. 11:00 - 16:30 Uhr

Gesunde Küche - auch essen kann gesund machen

Gesunde Küche - auch essen kann gesund machen

Auch Essen kann gesund machen bzw. zum Gesundungsprozess beitragen! Mit viel Sorgfalt und Mühe haben wir für Sie ein Speisenangebot erarbeitet, das ernährungsphysiologisch sinnvoll ist und den Essgewohnheiten vieler Patienten entspricht. Die Verpflegung in unserem Haus ist bewusst gewählt, differenziert zusammengestellt und schonend zubereitet. Täglich nutzen mehr als 400 Patienten, Gäste und Mitarbeiter die gastronomischen Serviceeinrichtungen der Küche.

In unserem Hause wird schon seit über 125 Jahren nicht nur auf die ärztliche und pflegerische Versorgung, sondern mit erstklassigen Speisen und Getränken auch auf das "leibliche Wohl" unserer Patienten besonderer Wert gelegt. Zusätzliche Serviceleistungen können Ihren Aufenthalt im Krankenhaus angenehmer gestalten. Wenn Sie hierzu Fragen haben, so sprechen Sie doch einfach die Verpflegungshostess an, die Sie täglich besucht.

Frühstück gibt es bei uns zwischen 07:30 Uhr und 08:00 Uhr, Mittagessen zwischen 11:15 Uhr und 12:00 Uhr und Abendessen zwischen 17:00 Uhr und 18:00 Uhr. Gegen 14:00 Uhr gibt es Kaffee und Gebäck.

Für viele Patienten sind dies sicherlich ungewohnte Zeiten. Doch von uns wird Wirtschaftlichkeit erwartet. Bei 293 Betten und bei maximaler Belegung einer entsprechenden Anzahl von Patienten bleiben da nicht viele Spielräume. Und Sie dürfen nicht vergessen, dass unsere Küche auch die rund 600 Krankenhausmitarbeiter versorgen muss, die sich, wenn auch nicht immer sichtbar, ständig um Ihr Wohl bemühen.

Diagnostik
Diagnostik

Die Zentrale Aufnahme- und Diagnostikabteilung

Das St.-Josefs-Hospital verfügt über eine Zentrale Aufnahme- und Diagnostikabteilung (ZAD), die als erste Anlaufstelle dazu dient, Ihre Krankheit festzustellen und die geeigneten Maßnahmen in die Wege zu leiten. Hier finden alle vorstationären Untersuchungen statt, die im Vorfeld eines Krankenhausaufenthaltes erforderlich sind. Wir legen Wert darauf, dass Sie in der ZAD in angenehmer Atmosphäre und ohne große Umstände versorgt werden. Sie werden nicht von Pontius bis Pilatus geschickt, sondern der Arzt kommt zu Ihnen. Verschiedene Untersuchungsmöglichkeiten und unterschiedlich spezialisiertes Fachpersonal sind hier an einem Ort zusammengefasst. So ist sichergestellt, dass sich ein interdisziplinäres Team effizient und zielführend um Ihre Probleme kümmern kann.

Wenn Sie in die ZAD kommen, sollten Sie Folgendes dabei haben:

  • alle vorliegenden Befunde und Arztberichte, auch wenn diese schon älter sind;
  • eine vollständige Liste mit den Namen der Medikamente, die Sie einnehmen;
  • Ihre Krankenkassen-Chipkarte

Nach Abschluss der Untersuchungen erhalten Sie, wenn notwendig, einen Termin für Ihren stationären Aufenthalt. Es kann sein, dass Sie bereits im Vorfeld bestimmte Medikamente einnehmen müssen.

Bei der Absprache Ihres Krankenhaustermins machen Sie bitte folgende Angaben:

  • Telefonnummer eines Angehörigen, der sich um Sie kümmert und dem gegenüber mit Ihrem Einverständnis Auskünfte gegeben werden dürfen;
  • Wahlleistungen wie Chefarztbehandlung und Ein- oder Zweibettzimmer.

Bei einer stationären Behandlung bleiben Sie nicht länger im Krankenhaus als medizinisch erforderlich.
Ein modernes Pflegemanagement, ein kompetentes Ärzteteam und eine gute Küche sorgen dafür, dass Sie sich den Umständen entsprechend wohl fühlen können, auch wenn der Krankenhausalltag natürlich oft durch die Bedürfnisse Ihrer Mitpatienten bestimmt wird.

Intensivstation
Intensivstation

Die Intensivstation wird interdisziplinär, d. h. gemeinsam von verschiedenen medizinischen Fachabteilungen, genutzt. Sie verfügt über zwölf Betten und ist mit moderner Computertechnik und umfangreichen apparativen Überwachungs- und Behandlungsmöglichkeiten ausgerüstet, die eine lückenlose Betreuung unserer Patienten gewährleisten sowie den unmittelbaren Notfalleinsatz bei lebens­be­droh­li­chen Ereignissen ermöglichen.

Unser Pflegeteam arbeitet hier engagiert mit den für den Patienten verantwortlichen Ärzten zusammen. In die intensive, patientenorientierte Pflege werden immer wieder neue Erkenntnisse der Pflegewissenschaften integriert. Wir, das Pflegepersonal der Intensivstation, legen großen Wert darauf, Angehörige bzw. Bezugspersonen der Patienten mit in die Pflege einzubeziehen. Die Besuchszeiten auf der Intensivstation sind daher großzügig gestaltet.

Bitte respektieren Sie die Mittagsruhe für unsere oft schwerkranken Patienten und die Besuchspause während der Dienstübergabe.

Pflege
Pflege im St.-Josefs-Hospital

Pflege im St.-Josefs-Hospital

Mit voller Kraft und zwei offenen Ohren für die Patienten

Das Pflegepersonal bildet die größte Berufsgruppe im Krankenhaus. Es sind unsere Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen, die rund um die Uhr auf den Stationen und in den Funktionsbereichen für die Patienten da sind.

Wenn das, was im Alltag so selbstverständlich erscheint, schwerer fällt oder wieder neu gelernt werden muss, dann unterstützen und helfen die Pflegenden den Patienten. Dabei richten sie sich nach den individuellen Bedürfnissen. Sie wollen dem Patienten zeigen, wie er gesundheitliche Probleme vermeiden und krankheitsbedingte Schwierigkeiten im Alltag bewältigen kann.

In unserem Hause berücksichtigt die Arbeitsorganisation den Pflegeprozess. Das bedeutet, dass fortlaufend von jedem Patienten individuelle Informationen gesammelt werden, aus denen dann Pflegeziele abgeleitet werden, die sich an den Möglichkeiten und Fähigkeiten des jeweiligen Patienten orientieren. Dies alles wird schriftlich in der Pflegedokumentation festgehalten und ist Grundlage für Besprechungen bei Schichtwechsel und Visiten. Zudem ermöglicht dieses Verfahren, dass alle an der Pflege beteiligten Menschen umfassend informiert sind und dadurch die bestmögliche Versorgung des Patienten erreicht wird.

Pflegeüberleitung

Wer hilft im Pflegefall?

Die Pflegeüberleitung sichert als Bindeglied zwischen stationärer Krankenhausbehandlung und der weiteren nachstationären Versorgung des Patienten die Kontinuität und Qualität der Pflege. Sie unterstützt Patienten und Angehörige in der Übergangsphase zur Pflege im häuslichen Bereich. Dazu werden, beim persönlichen Gespräch am Krankenbett, alle individuellen Maßnahmen gemeinsam mit dem Patienten und seinen Angehörigen abgestimmt.

Die neutrale Beratung beinhaltet die Vermittlung eines bedarfsgerechten ambulanten Pflegedienstes, die Beschaffung notwendiger Hilfsmittel und die Beantragung der vorläufigen Pflegestufe 1 bzw. einer eventuellen Höherstufung. Nach der Entlassung endet die Betreuung erst, wenn der Patient in einem nachfolgenden Telefongespräch seine Zufriedenheit mit den veranlassten Maßnahmen äußert.

Pflegeschule
Pflegeschule

Zusammen mit dem Marienkrankenhaus in Schwerte unterhält die Katholische
St. Lukas Gesellschaft eine Pflegeschule. Jährlich zum 1. Oktober werden dort 75 Auszubildende aufgenommen.

Postanschrift:
Pflegeschule Dortmund-Süd und Schwerte gGmbH
Kirchderner Str. 45
44145 Dortmund

Ihr direkter Link zur Pflegeschule:
www.pflegeschule-dortmund-schwerte.de

Physiotherapie
Physiotherapie

Die Physiotherapie bietet optimale ambulante und stationäre Möglichkeiten für Patienten aus allen medizinischen Fachrichtungen sowie entsprechende physiotherapeutische und krankengymnastische Behandlungen. Die Abteilung ist für alle Kassen zur ambulanten Behandlung zugelassen.

Unsere Behandlungszeiten: Montag bis Donnerstag von 07:00 – 16:00 Uhr Freitag von 07:00 – 14:30 Uhr

Anmeldungen unter Telefon: (0231) 4342-2190

Unsere Leistungen:

  • Krankengymnastik
  • Manuelle Therapie
  • Therapie nach Bobath
  • Lymphdrainage
  • PNF (Behandlungstechnik auf neurophysiologischer Basis)
  • Schlingentisch
  • Gangschule
  • Atemtherapie
  • Wochenbettgymnastik
  • Beckenbodengymnastik
  • Kinesiotaping
  • Rückenschule
  • Klassische Massage
  • Bindegewebsmassage
  • Fango
  • Heißluft
  • Unterwassermassage
  • Stangerbad
  • Balneotherapie
  • Kryotherapie (Kältetherapie)
  • Elektrotherapie
  • Ergometrie
Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement

Bereits 1998 haben wir begonnen, ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem aufzubauen. Dieses ist im Laufe der Jahre zu einem etablierten System geworden, in das alle Krankenbereiche einbezogen sind. Besonderes Anliegen des Qualitätmanagements ist es, eine optimale Versorgung unserer Patienten zu gewährleisten. Dies bedeutet, dass wir durch regelmäßige Kontrollen unsere Ziele, all unsere Arbeitsabläufe sowie unsere Leistungsergebnisse überprüfen und an deren Verbesserung arbeiten. Im Jahr 2005 haben wir uns einer Fremdkontrolle sowohl für das Krankenhaus als auch für die Diabetologie durch ein unabhängiges Zertifizierungsinstitut unterzogen und konnten das Krankenhauszertifikat für die Diabetologie nach QMKD und für das Krankenhaus nach KTQ erwerben, dieses wurde in 2008 wieder bestätigt. In 2006 wurde das Darmzentrum Ruhr als erstes in Deutschland zertifiziert. Die Rezertifizierung erfolgte im Jahr 2009.
Diese Fremdkontrolle wird alle drei Jahre wiederholt, so dass garantiert ist, dass die Qualität der Betreuung und Versorgung dauerhaft gesichert ist.

Seelsorge

Liebe Patientin, lieber Patient,

Krankenhausseelsorge

herzlich begrüßen wir Sie im St.-Josefs-Hospital.

Der Weg ins Krankenhaus fällt Ihnen sicher nicht leicht und ist oft verbunden mit Unsicherheiten, Ängsten, Fragen und Hoffnungen.

Sie suchen Heilung und Hilfe in Ihrer momentanen Lebens- und Krankheitssituation. Im Sinne eines ganzheitlichen Heilungsverständnisses, das den Menschen sowohl mit seinen körperlichen als auch mit seinen seelischen und spirituellen Bedürfnissen sieht, bieten wir Ihnen von Seiten der Seelsorge Begleitung und Unterstützung an.

Wenn Sie oder Ihre Angehörigen ein Gespräch wünschen, lassen Sie es uns wissen. Sprechen Sie uns an! Wir besuchen Sie gerne, unabhängig von Ihrer Konfessions- oder Religionszugehörigkeit.
Wir sind für Sie da!

Mit den besten Wünschen für Sie
Pfarrer Michael Kirmes
Pfarrer Frank Lins

Gottesdienste
Heilige Messe
Samstag um 18:00 Uhr

Evangelische Abendandacht
Mittwoch um 19:00 Uhr

Sozialdienst
Sozialdienst

Sozialdienst der Katholischen St. Lukas Gesellschaft

Der Sozialdienst im Krankenhaus stellt eine wichtige Ergänzung der ärztlichen und pflegerischen Versorgung dar. Es werden fachliche Hilfen für die Patienten angeboten, die persönliche und soziale Probleme im Zusammenhang mit ihrer Erkrankung oder Behinderung haben, welche sich auf ihr Leben und das ihrer Angehörigen auswirken. Dies geschieht selbstverständlich nur mit Einverständnis der Patienten, da sich die Arbeit des Sozialdienstes an der Würde und dem Selbstbestimmungsrecht des Menschen orientiert. Bitte vereinbaren Sie bei Bedarf einen Termin mit dem Sozialdienst.

Sozialdienst
Dipl.-Soz.Päd. Petra Kamolla
Dipl.-Soz.Päd. Petra Kamolla
Telefon: (0231) 4342-3555
Fax: (0231) 4342-3300
Email: p.kamolla@lukas-gesellschaft.de

Verwaltung
Verwaltung

Hinter den Kulissen

Zu unserer Verwaltung gehören eine ganze Reihe von Abteilungen, die für den Patienten im Hintergrund bleiben. Modernes Management und effizientes Controlling spielen hier eine große Rolle. Unsere Verwaltung setzt sich aus folgenden Abteilungen zusammen:

  • Geschäftsführung
  • Controlling / Kosten- und Leistungsrechnung
  • Finanz- und Rechnungswesen
  • Elektronische Datenverarbeitung (EDV)
  • Personalabteilung
  • Materialeinkauf / Logistik
  • Technik / Medizintechnik
  • Patientenmanagement
Zentrallabor
Zentrallabor

Alle Laborleistungen für die Häuser der Katholischen St. Lukas Gesellschaft werden zentral am Standort Dortmund-West erbracht. Unter der Leitung von Dr. med. Ralf Kötter und Dr. med. Thorsten Nitschke werden jährlich weit über eine Million Einzelergebnisse ermittelt. Das enorme Probenaufkommen wird mit einem computerunterstützten Equipment bewältigt. Moderne Analysegeräte sorgen für schnelle und korrekte Befunde.

Zentral-OP
Zentral-OP

Operationseinheit

Im östlichen Neubautrakt befindet sich der Zentral-OP. Dort gibt es mehrere große OP-Säle, wobei in der Regel einer für orthopädische, ein anderer für chirurgische Operationen genutzt wird. Den OP-Sälen vorgeschaltet sind die Ein- und Ausleitungsräume der Narkoseabteilung. Außerdem sind weitere Funktionsräume – zum Beispiel zur Aufbereitung, Säuberung und Sterilisation der Instrumente etc. – vorhanden.

Der OP-Trakt ist für die Ärzte, Schwestern und Pfleger nur durch Schleusen erreichbar. Die Patienten werden in einer weiteren Schleuse vollautomatisch mit einer beheizten Hebebühne von ihrem Krankenbett auf den fahrbaren OP-Tisch gehoben. Dieses Schleusensystem gewährleistet die vorgeschriebene Hygiene und beugt damit einer Keimbesiedlung in den OP-Räumen vor. Schließlich gibt es einen gut ausgerüsteten Aufwachraum, in der die wichtige Phase nach der Narkoseausleitung intensiv überwacht wird. Neben den konventionellen Operationsmethoden werden auch endoskopische Operationen im Rahmen von Gelenkspiegelungen und im Bauchraum durchgeführt.

Zentralapotheke
Zentralapotheke

Sicherheit im Umgang mit Arzneimitteln

Arzneimittel sind ein wichtiger Bestandteil der Behandlung. Bei richtiger Anwendung unterstützen sie den Genesungsprozess. Ungeeignete oder falsch eingenommene Medikamente können dem Körper allerdings auch schaden. Das Team der Krankenhaus-Apotheke kümmert sich darum, dass die Patienten jederzeit mit den passenden Medikamenten versorgt sind und diese richtig anwenden.

Kontrollierte Abgabe von Medikamenten

Um unerwünschte Wirkungen von Medikamenten auszuschließen, überprüft die Krankenhausapotheke bereits im Vorfeld einer stationären Behandlung die Verträglichkeit aller gesundheitsrelevanten Mittel, die Patienten zu sich nehmen. Dies geschieht im Rahmen eines Gesprächs, zu dem die Patienten am besten eine Liste aller ihrer Medikamente und anderer von Ihnen eingenommener Präparate mitbringen. Weitere Einzelheiten erfahren Sie hier.

Informiertes und geschultes Personal

Die Gewährleistung einer sicheren Versorgung mit Arzneimitteln umfasst desweiteren regelmäßige Visitenbegleitungen durch pharmazeutisch geschultes Fachpersonal. Die Apotheke berät Ärzte und Pflegepersonal, stellt im Intranet ein umfangreiches Angebot an Informationen über Arzneimittel und deren Verordnung zur Verfügung und bietet Fortbildungsveranstaltungen an. Die Zentralapotheke ist Weiterbildungsstätte für Klinische Pharmazie und bildet Pharmazeutisch-Technische Assistenten sowie Pharmaziepraktikanten aus.

Individuelle Zubereitung von Arzneimitteln

Das Sortiment der Zentralapotheke umfasst rund 1000 verschiedene Fertigarznei-mittel. Bei Bedarf werden Rezepturen wie Salben, Kapseln oder Lösungen hergestellt. Im Sterillabor für die zentrale Zubereitung von Zytostatika stellen wir auf jeden einzelnen Patienten abgestimmte Infusionen zur Behandlung von Krebserkrankungen her. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Josefs-Apotheke im benachbarten Medizinischen Zentrum besteht eine nahtlose Arzneimittelversorgung unserer Patienten auch nach der Entlassung aus dem Krankenhaus.

Zentrale Versorgung anderer Einrichtungen

Zum Leistungsspektrum der Zentralapotheke gehören darüber hinaus die regelmäßige Überprüfung der Stationsbestände sowie Abrechnungen und Auswertungen des Arzneimittelverbrauchs. Neben dem St.-Josefs-Hospital versorgt die Zentralapotheke die beiden anderen Krankenhäuser der Katholischen St. Lukas Gesellschaft (Kath. Krankenhaus Dortmund-West, St. Rochus-Hospital Castrop-Rauxel) sowie das Hüttenhospital in Dortmund und mehrere Rettungsdienste mit Arzneimitteln. Durch den eigenen Fahrdienst werden die benötigten Medikamente direkt an die Stationen und Funktionsabteilungen geliefert.

Außerhalb der Öffnungszeiten stellt ein Bereitschaftsdienst rund um die Uhr eine reibungslose und schnelle Versorgung der Patienten sicher.

Sie erreichen die Zentralapotheke unter folgenden Rufnummern:
Tel.: (0231) 4342-3074
Fax: (0231) 4342-3079
E-Mail: m.lenke@lukas-gesellschaft.de
Leitung: Chefapotheker Michael Lenke

Lukas Aktuell

Pressemeldungen

Das Foto zeigt Chefarzt Dr. Hinrich Böhner

Divertikel-Krankheit

(05.12.2016) "Divertikel sind krankhafte Veränderungen an der Darmwand, die mit Entzündungsprozessen einhergehen können. Sie gehören zu den weit verbreiteten Ursachen von Bauchbeschwerden", sagt Chefarzt Dr. Hinrich Böhner vom Kath. Krankenhaus Dortmund-West. "Wir beobachten, dass immer öfter auch junge Menschen betroffen sind, bei denen niemand mit Divertikeln rechnet. Zudem stellen wir immer häufiger fest, dass sich die Symptome untypisch verlagern."

Artikel lesen

Im Akutfall kann die Erkrankung lebensbedrohlich sein, wie beispielsweise erst vor Kurzem bei einem 28-jährigen Patienten, der bereits mit einer Bauchfellentzündung nach Darmdurchbruch in das Kath. Krankenhaus Dortmund-West kam. Er musste schnell operiert werden. Vorübergehend wurde ein künstlicher Darmausgang gelegt, der inzwischen erfolgreich zurückverlagert werden konnte. In solchen Notfällen ist rasche und kompetente Hilfe lebenswichtig. In der Notaufnahme der Kirchlinder Klinik stehen deshalb immer Fachärzte bereit, um Bauchbeschwerden per Ultraschall, Darmspiegelung oder Computertomographie zu diagnostizieren. Wenn es darauf ankommt, kann jederzeit eine Operation anberaumt werden.

„In den meisten Fällen muss aber nicht sofort operiert werden“, erklärt der Viszeralchirurg. „Vor wenigen Tagen haben wir zum Beispiel einen 39-jährigen Patienten behandelt, der vor sechs Wochen mit Bauchbeschwerden in die Klinik kam. Nachdem eine akute Entzündung als Ursache feststand, konnte er zunächst mit einer Antibiotika-Therapie und einer Ernährungsumstellung nach Hause entlassen werden. Auf unserer Bauchstation werden solche Therapieentscheidungen im interdisziplinären Team getroffen. Internisten und Chirurgen beurteilen die Situation des Patienten gemeinsam und beraten über die beste Therapiestrategie. Als die schwere Entzündung abgeklungen war, konnte der betroffene Darmabschnitt des Patienten dann im Zuge einer Schlüsselloch-Operation entfernt werden. Solche laparoskopischen Eingriffe sind heute die Regel. Es werden nur kleine Schnitte benötigt, die gut und kaum sichtbar verheilen. Die Patienten sind schnell wieder auf den Beinen.“

Am besten ist es natürlich, wenn es gar nicht erst zum Notfall kommt. Patienten, die oft unter entzündungsbedingten Bauchbeschwerden leiden, sollten sich beizeiten beraten lassen, ob bei ihnen ein operativer Eingriff sinnvoll ist. Dann kann gegebenenfalls in aller Ruhe der richtige Zeitpunkt geplant werden, um mit einer vergleichsweise wenig belastenden Operation den immer wiederkehrenden Bauchschmerzen ein Ende zu bereiten.

Das Foto zeigt das Podium des 1. Ruhr Symposiums Plastische Chirurgie mit den Referenten.

Die Kunst der Wiederherstellung

(17.11.2016) Harvey Dent, der Staatsanwalt aus Gotham City verliert bei einem Anschlag eine Gesichtshälfte. Der Film „Dark Knight“ inszeniert dramatisch die Konsequenzen und führt sie dem Publikum vor Augen. Solche Fälle sind spektakulär und selten, aber sie kommen auch in der Wirklichkeit vor.

Artikel lesen

Prof. Dr. Neven Olivari, Pionier und Koryphäe der Plastisch-rekonstruktiven Chirurgie, war in seiner Laufbahn nur einmal mit einer extremen unfallbedingten Gesichtsentstellung konfrontiert. Es ist ihm gelungen, das Gesicht seines Patienten zu rekonstruieren. Wie ihm dies gelang, erläuterte er seinen ärztlichen Kollegen beim 1. Ruhr Symposium für Plastische Chirurgie, das Chefarzt Privatdozent Dr. Andrej Ring von der Lukas Gesellschaft in Dortmund organisiert hat.

Die ersten Versuche zur Wiederherstellung einer defekten Nase sind bereits vor 2600 Jahren in Indien mit Erfolg durchgeführt worden. Den eigentlichen Aufschwung erlebte das damals noch gar nicht etablierte Fachgebiet im 19. Jahrhundert. Nasendefekte und Lippenspalten waren die ersten entstellenden Missbildungen, die von den Plastischen Chirurgen der Anfangszeit korrigiert werden konnten. Die grundlegenden Techniken der Hautverlagerung wurden damals bereits entwickelt – und wieder vergessen.

Erst in der Mitte des letzten Jahrhunderts wurden die Methoden mit dem Auftreten neuer Krankheitsbilder wieder aktiviert. Die Medizin ermöglicht seit damals in zunehmendem Maße Operationen, die Menschen mit schweren Erkrankungen ein Weiterleben ermöglichen. Das hat aber manchmal eine Kehrseite. Es gibt beispielsweise Patienten mit Tumorleiden oder Diabetes-Spätfolgen sowie Unfallopfer, die in Folge der oft lebensrettenden medizinischen Eingriffe nicht heilende, offene, entzündete oder infizierte Wunden hinnehmen müssen. Bekannt sind auch die Fälle von Frauen, die im Zuge einer Krebsoperation eine Brust verlieren. Das sind die Patienten, die im Blick der Plastischen Chirurgen stehen. Für sie halten die Experten Verfahren bereit, die Leiden mindern, Körperfunktionen regenerieren und Defekte beheben.

Der Titel des Vortrags von PD Dr. Ring „Von der Lappenplastik zur Supermikrochirurgie“ brachte auf den Punkt, dass das Fach in den letzten Jahrzehnten eine enorme Entwicklung erfahren hat. Standen am Anfang Verschiebungen von Hautpartien aus der Nachbarschaft verletzter Körperstellen, so gehören heute Transplantationen von überflüssigem körpereigenem Gewebe zum Beispiel aus Bauch oder Oberschenkel in verletzte Bereiche zu den anerkannten Verfahren. Für den Erfolg kommt es darauf an, die versorgenden Blutgefäße zu erhalten und wieder neu an den Blutkreislauf anzuschließen.

Die hohe Kunst von PD Dr. Ring und seinen Kollegen besteht darin, diese superfeinen Verbindungen wieder herzustellen. Das geht nur mit einer entsprechenden apparativen Ausstattung. Die Lukas Gesellschaft hat ihrem Spezialisten dafür das modernste Supermikroskop mit Sonderfunktionen zur Verfügung gestellt. PD Dr. Ring ist damit in weitem Umfeld der einzige Spezialist, der über die Voraussetzungen verfügt, um komplizierte gewebeerhaltende Rekonstruktionsverfahren anzubieten.

Dr. Hinrich Böhner und Dr. Christian Szymanski

Viszeralmedizin mit Blick für das Ganze

(14.11.2016) Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse stellen die Verdauungsenzyme bereit, die im Dünndarm benötigt werden. Erkrankungen dieser Organe sind oft komplex und nicht einfach auseinanderzuhalten. Deshalb kommt es darauf an, im Rahmen einer umfassenden Diagnostik die gesamte Organtrias im Auge zu haben.

Artikel lesen

„Typische Symptome, die mit Krankheitsbildern von Leber, Gallenwegen und Bauchspeicheldrüse einhergehen, sind unklare Beschwerden im rechten Oberbauch, die in Richtung Schulter ausstrahlen können, eine Gelbfärbung der Haut, unklare Durchfälle, Appetitlosigkeit und ungeplanter Gewichtsverlust“, sagt Chefarzt Dr. Christian Szymanski von der Klinik für Innere Medizin am St. Rochus-Hospital. „Die niedergelassenen Kollegen stellen in der Regel Auffälligkeiten bei den Laborwerten und bei der Ultraschalluntersuchung des Bauchraumes fest. Auch eine neu auftretende Zuckerkrankheit bedarf weiterer Abklärung. In all diesen Fällen kommen die Patienten zur detaillierten Diagnostik zu uns ins Krankenhaus.“

„Wir haben hier sowohl von der medizinischen Erfahrung als auch von der internistischen und operativen Ausstattung alle Möglichkeiten, um krankhafte Veränderungen zu erkennen und einer geeigneten Therapie zuzuführen“, ergänzt der Viszeralchirurg Chefarzt Dr. Hinrich Böhner. Das Spektrum der Erkrankungen reicht von Steinleiden über Entzündungen bis hin zu Tumorerkrankungen. Wenn die Krankheiten akut oder bereits in einem fortgeschrittenen Stadium sind, können mehrere Organsystem zugleich in Mitleidenschaft gezogen sein.

„Unsere Stärke bei der Diagnostik und Therapie komplizierter und manchmal auch lebensbedrohlicher Erkrankungssituationen liegt in der engen Kooperation“, erläutert Dr. Szymanski. „Die gemeinsame Visite von Internisten und Chirurgen bei unklaren Bauchbeschwerden ist eine seit vielen Jahren mit großem Erfolg etablierte Institution.“ „Wir besprechen die Probleme mit unseren Patienten und entscheiden dann, welche Therapie im Einzelfall am besten geeignet ist.“

„In der Tumorkonferenz werden darüber hinaus Experten aus weiteren Spezialgebieten hinzugezogen, darunter die Kollegen aus der Onkologie und der Strahlentherapie, sowie gegebenenfalls die Chirurgen aus dem Pankreaszentrum der Lukas Gesellschaft“, sagt Dr. Böhner. Viele Krebsleiden können heute gut behandelt werden. Selbst wenn ein Krebs bereits Metastasen in der Leber gebildet hat, stehen Operationsmethoden zur Verfügung, die sich vielfach bewährt haben.

Mediathek

Prostatakrebsbehandlung in der Kath. St. Lukas Gesellschaft

Prostatakrebsbehandlung in der Katholischen St. Lukas Gesellschaft

Darmkrebsbehandlung in der Kath. St. Lukas Gesellschaft

Darmkrebsbehandlung in der Katholischen St. Lukas Gesellschaft

Darmkrebsbehandlung in der Katholischen St. Lukas Gesellschaft

Colon Cancer Treatment at Catholic Lukas Society - English

Colon Cancer Treatment at Catholic Lukas Society - English

Colon Cancer Treatment at Catholic St. Lukas Society - Russian

Colon Cancer Treatment at Catholic St. Lukas Society - Russian

Die Behandlung von Hüfte und Knie in der Katholischen St. Lukas Gesellschaft

Die Behandlung von Hüfte und Knie in der Katholischen St. Lukas Gesellschaft

Lukas Deluxe International - Deutsch

Lukas Deluxe Film - Deutsch

Lukas Deluxe International - English

Lukas Deluxe Film - English

Lukas Deluxe International - Russian

Lukas Deluxe Film - Russian

Lukas Deluxe International - Arabic

Lukas Deluxe Film - Arabic

Neues aus der Medizin

Sicherheit im Umgang mit Medikamenten

Medikamenten-Anamnese und Visitenbegleitung
Medikamenten-Anamnese und Visitenbegleitung

Gemeinsam mit den behandelnden Ärzten möchte die Krankenhausapotheke Ihnen beim Umgang mit „Arzneimitteln“ mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wir wollen sicherstellen, dass Sie nichts zu sich nehmen, was eine bevorstehende Behandlung beeinträchtigen könnte. Wir klären, welche Medikamente Sie benötigen, beantworten Ihre Fragen zur Anwendung und sorgen dafür, dass alle für Sie notwendigen Arzneimittel während Ihres stationären Aufenthalts vorrätig sind.

Überdenken Sie Ihr Einnahmeverhalten
Überdenken Sie Ihr Einnahmeverhalten

Deshalb werden Sie gebeten, vor Ihrem stationären Aufenthalt in unserer Klinik alle eingenommenen Mittel aufzulisten, die Einfluss auf Ihren Körper haben. Dazu gehören neben verordneten Medikamenten auch alle frei verkäuflichen Arzneimittel, Vitamine und Mineralstoffe, Nahrungsergänzungsmittel und anderes mehr.

Damit Wirkungen und Wechselwirkungen nicht dem Zufall überlassen bleiben, bittet eine pharmazeutische Fachkraft die Patienten vor einem geplanten Eingriff zu einem Arzneimittel-Gespräch. Dabei werden sämtliche Wirkstoffeinnahmen systematisch mit Hilfe eines Erfassungsbogens abgefragt. Weil die Befragung im Rahmen der Voruntersuchungen und Aufklärungsgespräche in der Zentralen Aufnahme und Diagnostikabteilung (ZAD) erfolgt, entstehen weder lange Wartezeiten noch Umwege.

Nutzen Sie unseren Erfassungsbogen

Sie können die Erfassung erheblich vereinfachen, wenn Sie selbst, Ihr Hausarzt oder eine Betreuungsperson im Vorfeld das unten angefügte Formblatt ausfüllen. Wichtig ist die Vollständigkeit. Geben Sie alles an, was Sie einnehmen, auch wenn Sie es nur selten verwenden oder sich selbst besorgt haben. Geben Sie an, welche Stärke das Mittel hat und wann und wie oft sie es einnehmen. Bei Allergien und Unverträglichkeiten bringen Sie bitte, falls vorhanden, Allergieausweis, Medikamentenpass oder aktuelle Laborwerte mit.

Ihre Sicherheit ist uns wichtig

Das Team der Krankenhaus-Apotheke kümmert sich intensiv um die Sicherheit im Umgang mit Arzneimitteln. Alle im Haus abgegebenen Medikamente unterliegen einer strengen Standardisierung, damit Verwechslungen, Doppelverordnungen, Fehler bei der Verabreichung und unerwünschte Neben- und Wechselwirkungen vermieden werden. Die Apotheker beraten Ärzte und Pflegepersonal und begleiten diese bei den regelmäßigen Visiten auf den Stationen. Sie stellen umfangreiche Informationen über Arzneimittel und deren Verordnung zur Verfügung und organisieren Fortbildungen.

Notarztstandort

Das St.-Josefs-Hospital Dortmund-Hörde ist – wie auch die anderen Krankenhäuser der Lukas Gesellschaft – ein Notarztstandort.
Die Versorgung für Notfälle ist somit für die Bevölkerung flächendeckend, rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr, gewährleistet. Notfälle aller Art werden behandelt: von der Entbindung über den Herzinfarkt bis zu Unfällen und schweren Verletzungen. Die Notfall-Dienste werden von entsprechend qualifizierten Ärzten ausgeübt.

Die weiteren Einrichtungen der Katholischen St. Lukas Gesellschaft

Katholisches Krankenhaus Dortmund-West

Katholisches Krankenhaus
Dortmund-West
Zollernstraße 40
44379 Dortmund

Telefon: (0231) 6798-0
Fax: (0231) 6798-3009

E-Mail: info@krankenhaus-kirchlinde.de
Internet: www.krankenhaus-kirchlinde.de

Katholisches Krankenhaus Dortmund-West
St. Rochus-Hospital Castrop-Rauxel

St. Rochus-Hospital
Glückaufstraße 10
44575 Castrop-Rauxel

Telefon: (02305) 294-0
Fax: (02305) 294-3059

E-Mail: info.rochus@lukas-gesellschaft.de
Internet: www.rochus-hospital.de

St. Rochus-Hospital
Castrop-Rauxel
St. Lambertus Pflege-Einrichtungen Castrop-Rauxel

St. Lambertus Pflegeeinrichtungen
Dortmunder Straße 27
44575 Castrop-Rauxel

Telefon: (02305) 927-0
Fax: (02305) 927-150

E-Mail: verwaltung.az@lukas-gesellschaft.de
Internet: www.lambertus-pflegeeinrichtungen.de

St. Lambertus Pflege-Einrichtungen Castrop-Rauxel

Lukas International

Lukas international
Lukas international

Im Herzen des Ruhrgebietes, dem größten Ballungsraum in Deutschland, bieten die drei Kliniken der Katholischen St. Lukas Gesellschaft eine kompetente und strikt an mo­der­nen Standards ausgerichtete medizinische Versorgung. Die zentrale Lage er­mög­licht es, das gesamte Angebot in den für Deutschland üblich hohen Behandlungsstandards zur Verfügung zu stellen.

Arab health
Arab health

The Catholic St. Lukas Society takes part at the ARAB HEALTH 2017 Dubai;
30 January - 2 February 2017.

Lukas Karriere

Unsere 1.600 Mitarbeiter zeigen jeden Tag Engagement für unsere Patienten – mit Herz und Kompetenz. Hier finden Sie umfassende Informationen zu Job- und Karrieremöglichkeiten sowie qualifizierter Ausbildung in mehreren Berufen.

Wir sind Lukas – werden auch Sie Teil von Lukas!

 

So erreichen sie uns

Ihr direkter Weg zum St.-Josefs-Hospital

Wilhelm-Schmidt-Straße 4
44263 Dortmund

Tel.: (0231) 4342-0
Fax: (0231) 4342-3009

E-Mail: info.josefs@lukas-gesellschaft.de
Anfahrtsbeschreibung über Google Maps.

Grusskarten / Blumengrüsse

Sie haben einen Angehörigen, einen Freund oder Bekannten, der sich zur Behandlung in unserem Haus aufhält und möchten ihm oder ihr Grüße zukommen lassen? Wählen Sie ein Motiv, schreiben Sie Ihre Genesungswünsche in das Formular und wir werden Ihre Nachricht persönlich am Krankenbett abgeben!

Absender

Empfänger

www.fleurop.de Wenn Sie einen Blumenstrauß ins Krankenhaus schicken möchten,
nutzen Sie zum Beispiel den Service von Fleurop!