Mit Herz und Kompetenz -
unsere Radiologie und Strahlentherapie

Kurzprofil zur klinik

Diagnostik und Therapie auf höchstem Niveau

Dem St.-Josefs-Hospital angegliedert ist das Medizinische Versorgungszentrum von Prof. Dr. med. Detlev Uhlenbrock, sowie das Diagnostische Brustzentrum. Damit steht den Patienten eine Fachabteilung für Radiologie zur Verfügung, die das komplette diagnostische, strahlenheilkundliche und nuklearmedizinische Spektrum umfasst.

Unsere Leistungen

  • Kernspintomograhie (MRT Avanto 1,5 Tesla, offenes MRT Espree 1,5 Tesla, spezielles Gelenk-MRT ONI 1,5 Tesla)
  • Computertomographie 64-Zeiler
  • Digitale Mammographie mit Tomosynthese
  • Digitales Röntgen
  • Angiographie
  • Ultraschall
  • Interventionelle Radiologie
  • Nuklearmedizin mit SPECT-CT
  • DEXA-Knochendichtemessung
  • Schmerztherapie
  • Strahlentherapie
  • PET / CT

Sowohl die Kernspintomographie – hier wird auch Herzdiagnostik betrieben – als auch die Computertomographie kommen als hochmoderne diagnostische Verfahren zum Einsatz.

Bei Herz- und Gefäßleiden besteht sowohl die Möglichkeit der adiologischen Diagnostik (mittels der so genannten DSA, einer modernen Kontrastdarstellung von Herzen und Gefäßen) als auch der Therapie (Angioplastie: Ballonaufdehnungen und Setzen von Gefäßstützen, so genannten Stents).

Neueste technische Entwicklungen, verbunden mit höchstmöglicher Qualität und niedriger Strahlenbelastung, stehen dem Patienten rund um die Uhr zur Verfügung.

Strahlentherapie

In der Strahlentherapie oder Radioonkologie werden ionisierende Strahlen zur Behandlung gutartiger und bösartiger Tumorerkrankungen eingesetzt. Für zahlreiche Krebserkrankungen ist neben den operativen Verfahren und der Chemotherapie die Strahlentherapie eine der wirksamsten Behandlungsformen. Im MVZ Prof. Dr. Uhlenbrock wird insbesondere die computergestützte perkutane Strahlentherapie angewendet sowie die Brachytherapie und die Orthovolttherapie zur Behandlung gutartiger Erkrankungen.

Die Besonderheit bei der bildgestützten Strahlentherapie besteht in der Kombination von Bestrahlungsgeräten und bildgebenden Verfahren. Dies ermöglicht eine besonders präzise Positionierung der Bestrahlung. Nur eine individuelle und exakte Bestrahlung eines Tumors bietet die Aussicht auf die komplette Zerstörung des bösartigen Gewebes.
Bei der Brachytherapie werden hingegen Strahlenquellen mit nur geringer Reichweite nahe am Tumor platziert. Gesundes umliegendes Gewebe wird durch die Strahlung kaum erreicht und bleibt unbelastet.

Das Medizinische Versorgungszentrum bietet sämtliche modernen Bestrahlungstechniken für unterschiedlichste Anforderungen.

PET / CT

Diagnosen sind, neben der Erfahrung des untersuchenden Arztes immer auch von der Qualität und dem Innovationsgrad der Diagnosegeräte abhängig. Das Medizinische Versorgungszentrum bietet mit der kombinierten PET / CT-Untersuchung ein innovatives Verfahren an, das besonders dann angezeigt ist, wenn es darum geht, ein Bild der Stoffwechselaktivität und zugleich der Gewebestruktur, der Organe und Knochen zu erhalten. Sie ist beispielhaft für folgende Indikationen geeignet: Onkologische Diagnostik, onkologische Therapiekontrolle, Kardiologie und Neurologie.

Die Besonderheit bei der PET / CT-Untersuchung ist die Kombination aus zwei unterschiedlichen bildgebenden Verfahren: der Positronen-Emissions-Tomographie und der Computertomographie. Die Computertomographie ist eine Röntgenuntersuchung, durch die zu untersuchende Körperbereiche in Schichten aufgenommen werden. Das Resultat ist ein plastisches Bild, das die Gewebestrukturen, Organe, Knochen und Hohlräume zeigt.

Zellen mit einem krankhaften Stoffwechsel können hierdurch jedoch nicht sichtbar gemacht werden. Diese Möglichkeit bietet wiederum das nuklearmedizinische Diagnoseverfahren PET. Hier werden kleinste Mengen radioaktiv markierter Stoffe (sog. Tracer) injiziert. Diese werden von den Körperzellen aufgenommen, in besonders hoher Anreicherung von Krebszellen, da diese deutlich aktiver sind als gesunde Körperzellen. Die PET liefert somit ein sehr gutes Bild von den Stoffwechselvorgängen des Körpers.

Durch die Überlagerung beider Bilder (PET und CT) lassen sich so die Stoffwechselherde millimetergenau und plastisch bestimmen. Die gewonnen Informationen sind für anschließende Eingriffe, Therapien und Therapiekontrollen von großem Wert.

So erreichen sie uns

Sprechzeiten nach Vereinbarung:

Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 17:30 Uhr
Telefon: +49 231 943-36,
praxis@radiologie-do.de
www.radiologie-do.de

Medizinische Fachabteilungen

Klinik für Innere Medizin

Die Klinik für Innere Medizin unter der Leitung von Privat-Dozent Dr. med. Christian Teschendorf verfügt über 130 Betten auf vier Stationen. Angeschlossen ist eine Intensivstation, in der die verschiedenen medizinischen Abteilungen eng zusammenarbeiten. Für Notfälle ist die internistische Ambulanz rund um die Uhr besetzt.

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Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Unter Leitung von Prof. Dr. med. Heiner Wolters werden Patienten mit gut- und bösartigen Erkrankungen im Brust- und Bauchraum behandelt. Neben der allgemeinchirurgischen Versorgung der Bevölkerung stellt die operative Therapie von gutartigen und bösartigen Erkrankungen der inneren Organe den Schwerpunkt der Klinik dar.

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Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Unter Leitung von Privatdozent Dr. med. Thomas Fritz und – seit 1. April 2015 – Dr. med. Jürgen Hagemeyer werden die akuten Notfälle sowie Verletzungen und Verschleißerkrankungen von Knochen, Gelenken und Weichteilen behandelt.

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Josefino Geburtshilfe

Die Geburt eines Kindes ist ein besonderes Erlebnis im Leben einer Frau und ihrer Familie. Um Ihre Vorstellungen von einer glücklichen Geburt verwirklichen zu können, möchten wir Sie durch unsere persönliche Zuwendung und unser medizinisches Können dabei unterstützen.

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Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

In unserer Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe können unter der Leitung von Dr. med. Christoph Hemcke fast alle Erkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane diagnostiziert und konservativ (medikamentös) oder operativ behandelt werden. Unter Berücksichtigung der individuellen medizinischen und persönlichen Situation der Patientinnen und in Abstimmung mit den niedergelassenen Ärzten werden stationäre sowie vor- und nachstationäre und in vielen Fällen ambulante Therapien angeboten.

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Klinik für Urologie

Dr. med. Oliver Moormann und sein Team kümmern sich um Erkrankungen der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane. Unsere Fachärzte eröffnen Ihnen das weite Feld moderner diagnostischer und therapeutischer Möglichkeiten. Ihr Spektrum reicht von der Therapie der Niere, des Harnleiters, der Harnblase, der Harnröhre und der Prostata bis zu den Hoden.

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Klinik für Anästhesiologie

Keine Operation ohne Anästhesiologie. Dr. med. Johannes Mathei und sein Team sorgen für Schmerzfreiheit bei allen Eingriffen und gewährleisten Ihre Sicherheit unter der Narkose. Jährlich werden mehr als 6000 Narkosen durchgeführt, darunter eine große Anzahl von Kindernarkosen, die Periduralanästhesie in der Geburtshilfe und die anästhesiologische Betreuung bei ambulanten Operationen. Über Narkosen hinaus sind unsere Anästhesisten für die postoperative Intensivtherapie, die Schmerztherapie sowie die Notfall- und Rettungsmedizin zuständig.

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Belegklinik für HNO

Unsere Belegklinik für HNO wird von fünf niedergelassenen Ärzten versorgt, die als Belegärzte tätig sind. Sie können sich in freier Arztwahl einen der Fachärzte aussuchen, der Sie dann behandelt bzw. operiert und betreut. Eine Überweisung oder eine Einweisung erhalten Sie von Ihrem niedergelassenen HNO-Arzt. 

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Radiologie

Dem St.-Josefs-Hospital angegliedert ist das Medizinische Versorgungszentrum von Prof. Dr. med. Detlev Uhlenbrock, sowie das Diagnostische Brustzentrum. Damit steht den Patienten eine Fachabteilung für Radiologie zur Verfügung, die das komplette diagnostische, strahlenheilkundliche und nuklearmedizinische Spektrum umfasst.

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