Pressemeldungen - Archiv

Juni 2018

Eroeffnungsmatch im neuen Patientengarten des EndoProthetikZentrums am Kath. Krankenhaus Dortmund-West - Foto: Ekkehart Reinsch

Mensch ärger dich nicht am Kirchlinder Krankenhaus

(18.06.2018) Der neue Patientengarten des EndoProthetikZentrums am Kath. Krankenhaus Dortmund-West ist eröffnet. Hier können Patienten nach einer Hüft- oder Knie-OP unterschiedliche Alltagssituationen im Außenbereich trainieren, unter anderem zum Beispiel das Ein- und Aussteigen in ein Auto.

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Orientiert am Reha-Gedanken lädt der parkähnliche Außenbereich Patienten und ihre Angehörigen zu unbeschwerten Bewegungsübungen nach einem künstlichen Gelenkersatz ein. Auf die umgebenden Gebäudewände sind Wandbilder aufgetragen, die für ein angenehmes Ambiente sorgen. Treppenaufgänge, kleine Steigungen und wechselnde Untergründe bieten Trainingsmöglichkeiten unter entspannten Bedingungen, damit die Patienten ihre Alltagsmobilität so schnell wie möglich wieder erlangen können. Sitzgelegenheiten zum Verweilen stehen für das Päuschen zwischendurch bereit.

Auch für Unterhaltung ist gesorgt. Im Außenbereich ist ein großflächiges Mensch-ärger-dich-nicht-Spiel angelegt. Zur Eröffnung des Patientengartens griffen Clemens Galuschka, der Geschäftsführer des Lukas-Klinikums, und Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Klaus Schmidt, der Leiter des EndoProthetikZenturms, unter den Augen von Thera Fit-Chef Christoph Kemke und weiteren am Projekt beteiligten Mitarbeitern zu den Puppen. Diplomatisch einigten sich die beiden Kontrahenten auf ein Unentschieden für ihre Partie, denn, so Galuschka: „Bei uns gibt es immer nur einen Gewinner, und das ist jeder Patient, der von der neuen Einrichtung profitiert.“

Das Foto zeigt Chefarzt Prof. Dr. Heiner Wolters. Es darf im Zusammenhang mit dieser Pressemeldung frei verwendet werden. Fotonachweis: Ekkehart Reinsch.

Prof. Wolters zum Ärztlichen Direktor ernannt

(04.06.2018) Prof. Dr. Heiner Wolters, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, hat zum Monatsbeginn das Amt des Ärztlichen Direktors am St.-Josefs-Hospital übernommen. Sein langjähriger Vorgänger Prof. Dr. Josef Stern hat maßgeblich dazu beigetragen, dass operative Eingriffe in der Klinik stets auf dem aktuellen Niveau des medizinischen Kenntnisstands erfolgen können. Prof. Wolters steht mit seinem Wirken beispielgebend dafür, dass dieser Anspruch auch in Zukunft gewährleistet ist.

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Der Chef der chirurgischen Klinik ist 2015 vom Universitätsklinikum Münster an das St.-Josefs-Hospital gekommen. Er hat die vorhandenen operativen Schwerpunkte im Rahmen des onkologischen Verbundes RUCCC sowie des Darmzentrums Ruhr weiter ausgebaut und insbesondere mit dem Pankreaszentrum, also der schwerpunktmäßigen Versorgung von Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, eigene Akzente gesetzt. Seit April ist er Vorsitzender des Darmzentrums Ruhr. In seine Zeit fällt die Etablierung der Robotertechnik am St.-Josefs-Hospital, die auch von den operativen Kollegen aus der Gynäkologie und der Urologie regelmäßig eingesetzt wird. Der Roboter ermöglicht es, Operationen sehr präzise und sehr gewebeschonend durchzuführen.

Der neue Ärztliche Direktor knüpft an die vielen innovativen Entwicklungen an, die unter der Ägide von Prof. Stern Realität geworden sind. Dazu gehört unter anderem die Eröffnung der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, die Erweiterung der Intensivbetten, der Umbau der Kreißsäle und der Neubau der operativen Einrichtungen, die optimal für den Einsatz minimal-invasiver Methoden und mit 3D-Videooptik ausgestattet sind. Prof. Wolters wird mit gleichem Elan neue Projekte vorantreiben. Die nächste Aufgabe, die auf die Klinik zukommt, ist die Umsetzung der geplanten Baumaßnahmen im Südflügel.

„Wir sind ein zuverlässiger Ansprechpartner für die Hörder Bevölkerung, wenn es um die Diagnostik und Therapie schwerwiegender Erkrankungen geht, und pflegen den direkten Draht zu den niedergelassenen Ärzten“, sagt der neue Ärztliche Direktor. „Bei aller Professionalität der medizinischen Versorgung haben wir dabei stets das Wohlbefinden unserer Patienten und ihrer Angehörigen im Auge. Denn für eine schnelle Genesung kommt es entscheidend darauf an, ärztliche Kompetenz mit einer wertschätzenden Betreuung zu verbinden.“

Das Bild zeigt eine ehrenamtliche Mitarbeiterin der Kath. Krankenhaushilfe im Einsatz vor Ort am St.-Josefs-Hospital. Es darf im Zusammenhang mit dieser Pressemeldung frei verwendet werden. Fotonachweis: Ekkehart Reinsch.

Ortsunion Hörde würdigt die Kath. Krankenhaushilfe am St.-Josefs-Hospital

(04.06.2018) „Unsere ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind seit vielen Jahrzehnten eine wichtige Säule in unseren Bemühungen die menschliche Seite im Rahmen einer stationären Behandlung nicht zu kurz kommen zu lassen“, betont Clemens Galuschka, der Geschäftsführer des St.-Josefs-Hospitals. „Wir freuen uns sehr, dass dieses Engagement mit der Auszeichnung des Karl-Heinz Middendorf-Gedächtnispreises durch die Ortsunion öffentlich gewürdigt worden ist.“

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Rund 30 Ehrenamtliche - neben vielen grünen Damen auch drei grüne Herren - stehen zwei bis drei Stunden die Woche bereit, um Patienten und ihre Angehörigen an Wochentagen in der Klinik in Empfang zu nehmen oder ihnen den Aufenthalt mit offenen Ohren und kleinen Diensten ein wenig zu erleichtern. „Ich freue mich, dass ich in meiner freien Zeit anderen hilfsbedürftigen und kranken Menschen zur Seite stehen kann“, sagt Gisela Hindorf, die seit neun Jahren die Kath. Krankenhaushilfe am St.-Josefs-Hospital leitet. „Wir freuen uns über jeden, der mitmachen möchte. Interessenten können uns gerne jederzeit zum Schnuppern bei unserer Arbeit begleiten.“

Die ehrenamtliche Tätigkeit erfährt hohe Wertschätzung und wird von den Patienten dankbar angenommen. Einige der grünen Damen sind seit zwanzig Jahren dabei. Nachwuchs wird dringend benötigt, weil immer wieder natürlich Ehrenamtliche ihr langjähriges Amt aus Altersgründen aufgeben müssen. Wer Interesse hat, kann sich gerne an Frau Hindorf (Tel.: 468853) wenden.